WHATEVER IT TAKES - Profil von Eddie Brock


Eddie Brock
by Gab
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residents: 08.02.2020
PN
Face
Tom Hardy
last visit Vor 21 Minuten
Venom
#Provokativ #Kritisch #Humorvoll #Eigenes Gerechtigkeitsempfinden #Skeptisch #Hartnäckig #Stur #Emotional #Sarkastisch #Loyal #Gutmütig gegenüber Freunden/Bekannten #Chaotisch #Reizbar
Age
38 Jahre alt
Birthday
15.09.1979
DNA
Mensch + Symbiont .
Relationship Status
Single
Attitude
Neutral
Abode
New York
Birthplace
San Francisco
Team
Ohne Gruppe
Family
Seine Mutter Camille verstarb kurz nach seiner Geburt. Eddie hat sie nie kennengelernt, er kennt sie nur von Bilder aus den für seinen Vater glücklcihen Zeiten.
Zu seinem Vater Carl hat er alles andere als ein gutes Verhältnis - freiwillig würde er ihn niemals besuchen. Carl hat ihm immer - mit Worten und Taten - zu verstehen gegeben, daß er nicht gut genug war. Er hat Eddie die Schuld für den Tod seiner Mutter gegeben und ihn auch so behandelt. Sobald er ausziehen durfte, hat Eddie diesen Teil seiner Familie hinter sich gelassen.

Sehr nah steht ihm immer noch seine Ex-Verlobte Anne Weying auch wenn sie nun mehrere tausend Meilen getrennt sind.

Kobik ist seine Tochter. Er hat sie so gerne wie man ein eigenes Kind nur lieben kann. Sie ist zwar nicht seine echte Tochter aber das das kümmert Eddie nun wirklich gar nicht. Sollen sich die anderen das Maul darüber zerreißen.

Der Symbiont mag eher sehr weit weg von seinen Angehörigen sein...
Skills
Die Fähigkeiten, die Eddie durch den Symbionten bekommt, sind eher körperlicher Natur und diese machen ihn zu einem sehr guten Kämpfer. Er ist übermenschlich stark, er hält um einiges mehr aus als ein Mensch und selbst wenn seine Knochen brechen oder ihm Wunden gerissen werden, können diese durch den Symbionten in sekundenschnelle regeneriert werden. So ist der Wirtskörper sehr schnell wieder einsetzbar.

Dazu kommt, daß Eddi schnell ist - kein Superspeed aber er kann sich schneller bewegen als normale Menschen oder durchtrainierte Kämpfer, was ihm einen Vorteil im Kampf gegen mehrere Personen verschafft. Athletisch gesehen ist er top - er kann ganze Bäume hoch oder aus Hochhäusern runter springen ohne große Verletzungen zu erleiden sowie auch andere Stunts ausführen, die absolute Körperbeherrschung erfordern.

Der Symbiont verfügt über Telepathie - so tritt er mit Eddi in Verbindung. Ebenso verfügt dieser über die Möglichkeit, sich zu wandeln und Formen zu bilden, die alles andere als menschlich sind. Dazu gehört es, daß er seine Form über die von Eddie legen kann - wie ein Monster aus dem Weltall (was er ja auch ist). Damit bildete er eine Art Rüstung für den menschlichen Körper. So kann der Symbiont auch mit anderen sprechen. Dazu kommt noch das Ausformen von Tentakeln/Ranken oder anderen zusätzlichen Gliedmaßen. Diese Gliedmaßen können sowohl auch Hieb- oder Stichwaffen sein und werden mit tödlicher Präzession geführt aber auch Schilde oder Fallschirme.
Trait
Secrets
Weakness
Eddie ist kein Typ der damit klarkommt, zurückgewiesen zu werden. Loslassen ist auch nicht wirklich seine beste Charaktereigenschaft. So klammert er sich oft an all die Dinge, die ihm sehr viel bedeuten oder von denen er denkt, daß sie ihm wichtig sind oder ohne die er nicht leben will. Es braucht immer etwas Zeit, bis er langsam erkennt, was oder auch wer nicht gut für ihn ist.

Dazu kommt, daß er eine nicht ganz so leichte Höhenangst hat.
Der Symbiont ist empfindlich gegen laute und vor allem durchdringende Geräusche sowie Feuer.

Kobik ist ihm sehr ans Herz gewachsen. Er hat Angst, die Kleine zu verlieren und/oder daß sie Thanos in die Hände fällt. Dieses Zusammentreffen würde ihren Tod bedeuten und das mag sich Eddie nicht ausmalen, er mag daran nicht mal denken. Auch wenn man es ihm vielleicht nicht zutraut, Eddie würde das letzte Hemd für sie geben.
Handicap
Eddie gehört zu den Menschen, die niemals alleine sind. All sein Leben, seine Geheimnisse und auch seine ureigenen Gedanken können jederzeit von seinem Symbionten gelesen werden. Er hat weder einen eigenen Raum nur für sich noch so etwas wie personal space. Das ist eine Sache, die alles andere als einfach ist oder womit man leicht klarkommt. Er versucht es zu akzeptieren aber oft genug merkt Eddie wie schwierig es wirklich ist. Manchmal versucht er sich keine Gefühle zu erlauben nur damit er sie nicht teilen muß aber auch das hilft ihm nichts. Er möchte nicht, das sein Leben auf der Strecke bleibt. Vielleicht ist es manchmal besser zu teilen und doch hört er in einigen Situationen die Stimme des Symbionten ganz und gar nicht gerne in seinem Kopf.
Wusstest du ...
...Eddie öfters zu Selbstgesprächen neigt?
...er total auf sein Motorrad und Motorradfahren steht?
...ihm seine Unabhängigkeit sehr wichtig ist?
...Eddie seine Integrität für nichts und niemanden verkauft?
History
Eddie redet nicht gerne über seine Kindheit. Nicht weil er sich dafür schämt sondern weil es da so wenig gibt, über das sich zu reden lohnt. Wenn man es genau nimmt, war seine Kindheit mehr als nur beschi**en. Jedenfalls wäre das das Wort, das er dafür benutzen würde. Vielleicht würde er es auch gar nicht als echte Kindheit bezeichnen sondern es lediglich als 'ich bin eben aufgewachsen'. Seine Mutter ist bei seiner Geburt leider verstorben - innere Blutungen waren die Ursache. Etwas, was sein Vater nie verarbeitet hat und unfähig, mit seinen eigenen Gefühlen klar zu kommen, gab seinem Sohn die Schuld dafür. Ohne ihn wäre seine Frau sicher noch am Leben - als hätte Eddie daran was ändern können. Er kam ja nicht einfach so auf die Welt - das Kind hatte sich seine Eltern gewünscht. Falls nicht, hätte es ja Mittel und Wege gegeben, das vorher zu beenden.
Fakt ist - Eddie hat als Kind alles versucht, um seinen Vater stolz auf sich zu machen, ihn zu beeindrucken aber leider war alles vergeblich. Sein Vater wollte nicht beeindruckt werden - er wollte den Jungen, der ihn an seine geliebte Frau erinnerte und an seinen Verlust, einfach nicht nahe an sich heranlassen oder gar Schwäche zeigen. So wuchs Eddie nicht gerade im schönsten und geborgensten Elternhaus von allen auf. Es war nicht so, daß es ihm an etwas gemangelt hätte. Für Essen, Kleidung, Spielzeug war gesorgt aber es fehlte die Liebe und das Vertrauen, daß er sich dort auch hätte heimisch und gemocht fühlen können. Zumal er oft genug für die Lauen seines Vaters,seine Fehler und die von anderen Prügel einstecken mußte.

Als Teenager hatte er dann endlich verstanden, daß es zuhause nichts mehr werden würde. Also versuchte er es bei Gleichaltrigen. Um Freunde zu finden, klaute er seinen Mitschülern oder Bekannten die Wertsachen um anschließend der glückliche Finder zu sein oder derjenige, der diese zurückbrachte. Einmal wurde er von einer Lehrerin erwischt und dank eines langes Gespräches wurde dem jungen Eddie klar, daß das auch nicht der richtige Weg war. Sie hat ihn nicht verraten unter der Auflage, es nie wieder zu tun. Dafür hat sie ihm die Schülerzeitung näher gebracht und Eddie damit etwas in die Hand gegeben, was ihm lag und wofür er sich begeistern konnte. Nämlich Mißstände und Ungerechtigkeiten aufzudecken. Zumal er wußte, wie man sich fühlte, wenn man genau Tag für Tag darunter leiden mußte. Allerdings waren seine Methoden nicht immer...die der anderen. Manchmal hieß es auch, sich nachts oder wenn niemand da war, sich irgendwo einzuschleichen oder mal ein Klassenbuch mit nach Hause zu nehmen um es zu analysieren. Nun, Opfer mußte gebracht werden und seinem Dad war es eh egal ob er nachsitzen mußte oder nicht. Dann war der Junge wenigstens aus dem Haus. Prügel strich Eddie eh mehr als genug ein. Sobald er konnte, zog er zuhause aus.

Im College wurde das natürlich ein wenig besser und er entwickelte seinen eigenen Stil was Reportagen betraf. Er sehr kritisch und provokativ, zierte sich nicht unangenehme Dinge anzusprechen und hielt Notfalls seinen Kopf dafür hin. Auch wenn es das Ergebnis war, was er zu vermeiden suchte. Dennoch, genau das ebnete ihm zusammen mit verdammt harter Arbeit, den Weg durch College und nach oben. Am Ende moderierte er seine eigenen Fernsehshow in San Francisco - die 'Eddie Brock Show'. Besser hätte sein Leben nicht laufen können, an seiner Seite hatte er seine hübsche Verlobte Anne Weying und sein Leben verlief einfach top.
Dummerweise gab es da Dr. Carlton Drake und Eddie hatte es sich den Kopf gesetzt, dessen Machenschaften aufzudecken. Leider ging er einen Schritt zu weit - verlor seinen Job und seine Verlobte. Irgendein Teufelchen hatte ihn geritten, die Arbeitsunterlagen seiner Verlobten zu benutzen. Da Carlton Drake ihr Klient war, wurde sie gefeuert und er verlor alles – Job, Verlobte, Haus, Katze...
Am Ende stellte sich heraus, daß sein Riecher richtig gewesen war - Dr. Drake wollte Experimente an Menschen und an Aliens gleichermaßen durchführen. Seitdem hat Eddie einen Parasiten oder besser Symbionten - darauf legt dieser Wert - aus einer anderen Welt und einige Fähigkeiten, die er vorher nicht hatte. Zusammen sind sie beide Venom. Trotz erster Vernichtungsgedanken hat sich der Symbiont ganz gut auf der Erde eingelebt und Eddie ist wohl der Wirt, der am besten sein Überleben sicher kann. Beide haben einen Deal. Offiziell ist der Symbiont bei der Explosion von Drakes Rakete gestorben...

Natürlich hat man ihm nachdem die Beweise vorlagen, seinen Job wieder angeboten aber Eddie wollte nicht mehr. Es fühlte sich nicht richtig an – was brachte es, für jemand zu arbeiten von dem man keinen Rückhalt erwarten konnte? Immerhin hatte sein Boss ihm genau das angetan. Wenn man erfolgreich war konnte jeder hinter einem stehen aber es kam eben, wie überall, immer auch auf die schwierigen Zeiten an. So wollte Eddie etwas Neues machen - vielleicht eher für Zeitungen schreiben. Auf jeden Fall hat ihm ein Interview mit dem Massenmörder Cletus Kasady einige Türen geöffnet. Nur nicht unbedingt in San Francisco sondern in New York. Da er nicht jedoch in seiner Heimat bei jedem Atemzug an seine Ex-Verlobte erinnert fühlte oder auuch an seine Fehler, hat er beschlossen, umzuziehen und einen Neuanfang zu machen - zusammen mit dem Symbionten.
In New York traf Eddie dann auf wirkliche Probleme. Probleme, die das Schicksal der Welt drastisch verändern würden und das alles nur wegen eines kleinen Mädchens, Kobik, die seitdem bei ihm wohnt. Sie wird von Thanos gesucht, jemand, der die Erde halb zerstören will, Existenzen zu negieren versucht. Ganz egal wie man es nennt, Eddie hat sich geschworen, die Kleine zu beschützen. Nach anfänglichen kleineren und größeren Problemen liebt er die Kleine wie eine Tochter.
We all have our own problems, our own issues, our own demons. I consider my demon as a close personal friend.
Beziehungen
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