WHATEVER IT TAKES - Profil von Taavi Collister


Taavi Collister
by Sascha
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Liam Hemsworth
last visit 09.04.2021, 22:22
The Gardener
Taavi ist ein INTELLIGENTer, AUFMERKSAMer junger Bursche, der mit offenen Augen durch die Welt geht und sich für alles interessiert, was um ihn herum so passiert. Obwohl er eindeutig in die Kategorie ´ZURÜCKHALTEND´ fällt, ist er NICHT AUF DEN MUND GEFALLEN und kann - sehr zum Leidwesen derer, die sich auf Diskussionen mit ihm einlassen - zu so ziemlich jedem Thema ´irgendwas´ sagen. Dazu muss man ihn allerdings erstmal aus der Reserve locken und das... kann dauern! Seine Schmerzgrenze - sowohl was körperliche Strapazen, als auch was psychische ´Leidensfähigkeit´ angeht - ist nämlich relativ hoch und normalerweise ist der junge Halbrusse einfach nur froh, wenn man ihn in Ruhe lässt. TOLERANZ ist ihm ganz wichtig und "Leben und leben lassen" seine Devise, wobei sich nach dem Tod seiner Eltern die Grenzen gerade ein wenig verschieben. Am aller-wohlsten fühlt er sich übrigens, wenn man ihn in seinem Schneckenhaus (respektive einem Gemüseacker) sitzen lässt und sich – und ihm – die Mühe spart, partout einen auf sinnfreien Smalltalk machen zu wollen!

Wenn Taavi sich etwas in den Kopf gesetzt hat, wird er schon mal leicht ´fanatisch´ und mutiert zum müdigkeits- und STRESSRESISTENTen GRÜBLER. Als er zum Beispiel die ersten Ansätze seiner Theorie zur Wachstumssteigerung von Nachtschattengewächsen im Kopf hatte, sah man ihn außerhalb der regulären Schulzeiten nur entweder im Labor oder am PC und die Außenwelt hatte es schwer, an ihn ranzukommen. Aber auch wenn er eigentlich ein ruhiger und besonnener Bursche ist, HANDELT der junge Wissenschaftler viel zu oft spontan AUS DEM BAUCH HERAUS und fasst dann VOREILIGe, teils hirnrissige Entschlüsse, die unweigerlich im Chaos enden. Bevor er jedoch um Hilfe bitten würde, beißt er sich lieber die Zunge ab - verdammter STOLZ! - und hofft auf ein Wunder.
Age
23 Jahre alt
Birthday
03.11.1994
DNA
Mutant .
Relationship Status
Single
Attitude
Gut. Also bisher, zumindest.
Abode
Irgendwo im Stolby-Naturschutzgebiet, Russland
Birthplace
Krasnojarsk, Russland
Team
Ohne Gruppe
Family
Keine mehr. Taavi war ein Einzelkind und seine Eltern - sein Vater war ein kanadischer Diplomat, seine Mutter eine russische Dolmetscherin - wurden ermordet, nachdem sich seine Mutter geweigert hatte, das Sokovia-Abkommen zu unterschreiben.

Der Vollständigkeit halber: - Mutter: Anastasia Collister, geborene Kusnezowa; geboren im Juli 1968, ermordet im Dezember 2017. - Vater: Aaron Collister; geboren im Januar 1965, ermordet im Dezember 2017.
Skills
GEOKINESE, Stufe 1.

... d.h. eine Form der Telekinese aus dem Bereich der Parapsychologie, die das Manipulieren und Bewegen von Erde, Metallen, Gestein und Mineralien beinhaltet.

Stufe 1 bedeutet... nun ja... dass er sie nicht wirklich kontrollieren kann. Für´s Garten-Umgraben reicht´s, das hat er zur Genüge praktiziert, aber wenn Stress, Adrenalin, Angst und/oder Wut zusammenkommen, dann ist der beste Rat, den man geben kann... LAUFEN! (Und zwar weg!)
Trait
Siehe Ava & Sig (die demnächst kommen wird)
Secrets
Weakness
Taavi hat seit dem Tag, an dem seine Eltern ermordet wurden, regelmäßig Alpträume, wacht dann schweißgebadet auf und muss erstmal eine Runde um den Block rennen (momentan eine Runde durch den WALD, weil er sich gerade in freier Natur "aufhält"). Ansonsten hilft auch mit ´ner Pflanze reden (das beruhigt) oder sich mit einer fett-triefenden Pizza auf die Couch fläzen und irgendeinen Schwachsinn anschauen (das geht nur leider gerade nicht, weil Ivan, sein Lebensretter, keinen Fernseher und in seinem Leben noch nie was von Pizza gehört hat).
Um seine Fähigkeit ausüben zu können, muss Taavi beide Hände frei bewegen können, sonst tut sich... nüscht.

Und auch wenn man das natürlich nicht tun sollte, kann man ihn wie einen normalen Mensch verletzen und auch töten. (Wenn man ihn denn erwischt.)
Handicap
N/A
Wusstest du ...
... Taavi stundenlang am Klavier sitzen und vor sich hinspielen und singen kann (vor allem dann, wenn niemand zuhört)?

... Taavi von seinem Lieblingslehrer - der nicht nur Biologie unterrichtet, sondern auch eine Kampfsportschule betrieben hat - in die Geheimnisse der asiatischen Kampfkunst eingeweiht wurde - und darin sogar richtig gut ist?

... Taavi deswegen auch schon mal zur Kampfsau mutiert, wenn jemand meint, ihm ans Bein pinkeln zu wollen?
History
Vor 23 Jahren wurde Taavi Tristan Collister als Sohn eines kanadischen Diplomaten und einer russischen Dolmetscherin geboren. Er verlebte eine unbeschwerte Kindheit in Russland, ging gern zur Schule und sein Interesse für die Biologie war schon im Knirps-Alter unverkennbar: er war fasziniert von allem, was da so kreuchte und fleuchte, fing schon früh an, irgendwelches Gestrüpp nach Hause zu schleppen, das niemand mehr haben wollte, und sein Zimmer glich eher einem botanischen Garten als einem Jungenzimmer. Von seiner Mutter hat er übrigens nicht nur den berühmten ´grünen Daumen´ geerbt – sie war eine leidenschaftliche Hobby-Gärtnerin – sondern auch das Mutanten-Gen, das ihm im Garten ´behilflich´ war. Bepflanzen ging zum Beispiel um einiges leichter, wenn man nur mit den Fingern wedeln musste, um umzugraben, aber die volle Reichweite seiner Fähigkeiten interessierte Taavi nicht wirklich. Ihm reichten die kleinen Hilfestellungen, die ihm das Gärtnerleben leichter machten und mehr brauchte er nicht.

Als sich die Schulzeit langsam dem Ende zu neigte und es beim Abendessen immer häufiger darum ging, was der Junge später mal mit seinem Leben anfangen wollte, wurde schnell klar, dass es eigentlich nur einen Weg für ihn gab... und obwohl es Aaron Collister natürlich gerne gesehen hätte, wenn sich sein Sohn in seine Fußstapfen begeben hätte, willigte er ein, als die Entscheidung auf Agrarwissenschaften fiel. Wenigstens nicht so brotlos wie die Musik – seine erste Befürchtung – und dass Taavi es in der Politik mangels Diplomatie wohl auch nicht sonderlich weit gebracht hätte, hatte Collister Senior natürlich schon längst eingesehen. Immerhin hatte sein Sprössling schon in der Schule ein gewisses Talent an den Tag gelegt, seine Lehrer in den Wahnsinn zu treiben und dieselbe Schiene fuhr er dann auch an der Uni, wo er seine… nun ja… nennen wir es mal ´optimistischen´ Theorien rhetorisch geschickt verteidigte und dabei eine hartnäckige Uneinsichtigkeit an den Tag legte.

Leider hatten seine Recherchen im Endeffekt aber so viel Hand und Fuß, dass man ihn irgendwann ´einfach werkeln´ ließ und so arbeitete er emsig auf seine Abschlussarbeit hin, die schon mit ihren Ansätzen die hochelitären Kreise neugierig machte: Taavi entwickelte nämlich einen Düngezusatz, der den Wachstum der gemeinen Süßkartoffel derart beeinflusste, dass man - statt einmal im Jahr - vierteljährlich ernten konnte und diese Entwicklung würde ihm später alle Türen öffnen, die man sich als junger Wissenschaftler nur wünschen konnte. In seinem momentanen Projekt geht es also um die Beeinflussung des Immunsystems von Nachtschattengewächsen und es hätte alles so schön sein können...

… wenn nicht das Sokovia Abkommen dazwischen gefunkt hätte. Taavis Mutter weigerte sich nämlich, dieses zu unterschreiben und da sie weder sich, noch ihn registrieren lassen wollte, veränderte sich Taavis heile kleine Welt immer mehr in einen Alptraum. Die Medien schaukelten die ganze Sache immer mehr hoch, bis sich Gruppen gegen Mutanten und anderen Wesen gebildet hatten, und als Taavi nach einer Studienexkursion spätabends in das Haus seiner Eltern zurückkam, entdeckte er erst seine Mutter in einer Blutlache und musste dann mit ansehen, wie ein Mann in schwarzer Kampfgewandung gerade dabei war, seinem Vater die Kehle durchzuschneiden. Während zwei andere lachend zusahen. Was genau danach passiert ist, weiß Taavi bis zum heutigen Tage nicht. Er hat inzwischen nur mitbekommen, dass das Haus in Schutt und Asche gelegen hatte und drei Männer - die Mörder seiner Eltern - unter den Trümmern verreckt waren.

Taavi selbst wurde bei dem Kampf schwer verletzt, schaffte es aber, sich in die Berge durchzuschlagen und in einer Höhle zu verstecken. Er kam mehr schlecht als recht über die Runden, aber da er sich in der Natur auskennt und weiß, was man essen kann und was nicht, fühlte er sich trotz allem mitten im Gebirge am sichersten. Was geschehen war, konnte er allerdings nicht wirklich verarbeiten. Er wachte nachts schweißgebadet auf, grübelte vor sich hin und versuchte, das Schreckliche irgendwie zu fassen und zu begreifen.

Dass ihm die schwer bewaffnete Menschengruppe, die ihn eines Tages aufspürte, zu Hilfe eilen hatte wollen, konnte er beim besten Willen nicht wissen. Dementsprechend heftig reagierte er und durch die Kombination aus Stress und Adrenalin, Angst und Wut schlugen seine Fähigkeiten mit voller Wucht zu. Das Team der S.H.I.E.L.D-Agenten, das geschickt worden war, um ihn aus der Misere zu befreien, wurde durch den Erdrutsch von einer Steinlawine verschüttet und auch Taavi selbst wurde getroffen. Er verlor nicht nur das Gleichgewicht und stürzte ab, sondern auch das Bewusstsein...

Wie lange er ausgeknockt war, wusste er nicht. Der alte Kauz, der ihn gefunden und seine Wunden versorgt hatte, hatte nur was von „schon ´ne ganze Weile“ gemurmelt.

Inzwischen ist Frühling – eigentlich Taavis Lieblingsjahreszeit – und der junge Mann ist immer noch bei seinem Lebensretter. Er hilft Ivan, wo er kann und ist einfach nur froh, dass er keine dummen Fragen gestellt bekommt...
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