WHATEVER IT TAKES - Profil von Liberty Newton


Liberty Gregory Newton
by Mai
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residents: 09.08.2020
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Face
Timothée Chalamet
last visit 01.04.2021, 22:00
Shatterer
Das Beste, was man machen kann, wenn man Liberty begegnet ist ihm aus dem Weg zu gehen. Er ist nicht nur schwierig, launisch und intrigant, sondern hat auch noch eine gehörige Portion Zynismus, Sarkamus und Dickköpfigkeit dazu. Ihn zufrieden zu stellen, ist schier unmöglich. Es gibt rein gar nichts, was ihm genügt. Liberty ist ein Perfektionist. Aber er verlangt nicht nur von Anderen immer nur das Beste. Er ist auch selbst stets darauf bedacht sein Bestes zu geben. Halbe Sachen kann man bei ihm nicht finden. Dazu kommt seine ständige Ruhelosigkeit. Ihm fällt es schwer innezuhalten und seine Erfolge zu feiern. Das ist nicht seine Art. Hat er erst ein Ziel erreicht, strebt er nach dem Nächsthöheren. Bis wohin das gehen soll, weiß er selbst noch nicht so ganz.
Wenn man das alles hört, hat man wohl ein Bild vor Augen, wo ein junger Mann hibbelig und laut ist. Aber dem ist nicht so. Dieser Zwiespalt zwischen Perfektionismus und dem Streben nach Macht spielt sich nur in seinem Inneren ab. Äußerlich ist Liberty die Ruhe selbst. Sein Blick ist zwar hochnäsig und abschätzig, aber man wird niemals erfahren, was er über einen denkt. Doch er hat ebenjenen Blick, den einen dazu bringt sich vor ihm zu beweisen. Lob wird man eh nie bekommen, aber man will einfach, dass er aufhört so zu schauen, als wäre man viel weniger wert als er.

VORLIEBEN:
# Stille
# Einsamkeit
# Die Philosophie der Antike
# Moderne Technik
# interessante Gespräche
# klassische Romane
# Kaminfeuer
# Macht und Einfluss
# Intrigen
# Kälte

ABGNEIGUNGEN:
# Regelbrecher
# unnötiges Auflehnen
# Meinungslosigkeit
# Zickigkeit
# Klischees
# Vorurteile
# Fragen nach seiner Person
# Flirtversuche
# Liebesbekundungen
# Fettleibigkeit

STÄRKEN:
# hart im Nehmen
# fordert sich immer selbst heraus
# stolz
# hat stets gute Argumente
# wissbegierig
# freiheitsliebend
# klug
# unabhängig
# selbstkritisch
# hohe Auffassungsgabe

SCHWÄCHEN:
# perfektionistisch
# illoyal
# rechthaberisch
# intrigant
# unfair
# fanatisch
# intolernat
# teilt sehr viel Kritik aus
# lässt, bei sich, keine Fehler durchgehen
# zynisch
Age
24 Jahre alt
Birthday
17. Dezember 1993
DNA
Gas-Metawesen .
Relationship Status
Herz aus Eis
Attitude
Loyal
Abode
On the Road
Birthplace
Manhattan, New York City
Team
CC-2 Assassins
Family
MAGDALENA NEWTON | MUTTER | MUTANT
TIMOTHY NEWTON | VATER | MENSCH
FORCE NEWTON | BRUDER | MENSCH
Skills
SHATTERING
Liberty ist in der Lage jede Form von Kräften ZERSPRINGEN ZU LASSEN. Dabei bezieht sich das Verschwinden aller Kräfte aber nur auf übernatürliche Fähigkeiten. Sobald Shatterer seine Kräfte aus sich heraus katapultiert hat, werden die betroffenen Personen sofort aller Macht beraubt und bleiben als Menschen zurück. Von dieser Manipulation kann er nur zwei schützen, indem er auf irgendeine Art auch immer am Kopf berührt. Bei allen anderen Körperteilen funktioniert die Ausnahmeregelung nicht.
Dieses Aussetzen der Kräfte funktioniert am Besten im Geschlossenen Raum. Da hält es bei bester Konzentration auch eine Stunde an. Muss er jedoch dabei kämpfen, verringert sich die Zeit immer mehr. Im Draußen beträgt die Reichweite um die zehn Meter. Je weiter man jedoch von Liberty weg steht, desto kleiner wird der Effekt, bis man nur noch einen kleinen Teil seiner Kraft einbüßt.

IMMUNITY
Neben seiner Shatterer-Fähigkeiten ist Liberty gegen jede Art von Gedankenmanipulation -wie Telekinese oder Gedankenkontrolle- IMMUN. Sein Geist scheint wie eine Festung zu sein, in welche keine Fremdeinwirkung eindringen kann.


FIGHT CLUB
Ob mit Messern, Schwertern, Degen, Schusswaffen oder auch nur seinem Körper: Liberty ist immer eine tödliche Waffe. Er hat mehrere Material Arts so verinnerlicht, dass er selbst direkt aus dem Schlaf gerissen werden kann und sich in eine Kampfmaschine verwandelt. Sein persönlicher Favorit ist aber sein elektrischer Speer, den er verkleinert immer an seiner Seite trägt. Schließlich kann er damit nicht nur seine Opfer durchstechen, sondern auch einen elektrischen Stoß verpassen. Außerdem ist er trainierter Assassine und Spion. Im Falle eines Falles ist er entweder der Schatten, der einem über die Dächer folgt, oder derjenige, der schweigt, beobachtet und seine Schlüsse zieht. Wenn Liberty nicht gesehen werden soll, dann wird er auch nicht gesehen.

SWALLOW YOUR OWN MEDICINE
Unter den CC2-Assassins ist Liberty der 'Heiler'. Ihm wurden verschiedene Techniken der modernen und altertümlichen Medizin beigebracht, dass er eine Wundversorgung immer dann starten kann, wenn es benötigt wird. Ob nun ein Gemisch aus Kräutern oder der traditionelle Druckverband. Liberty weiß, welche Technik er wann anwenden muss.

SHATTERER SUIT
Neben den allgemeinen Ausstattungen der CC2-Assassins wie das unentdeckte Verstauen von Waffen, dem SmartEye welches sich in Nachtbilder und Wärmebilder ändern kann, das Kugelsichere Fabrikat der Rüstung und die Hitze- und Kälteabweisende Kleidung, gehört als Extra zum Shatterer das Aufbewahren der Medizin und ein Tablet zum Aufzeichnen aller Fähigkeiten, die durch seine Kräfte verschmettert werden.
Trait
Wenn Shatterer seine Kräfte benutzt, scheint eine weiß-leuchtende Druckwelle aus seinem Körper zu kommen, welche dann in tausende kleine, strahlende Scherben zerspringt. Jeder, der von diesen Scherben berührt wird, verliert seine Kräfte. Während des Prozesses sind die Augen von Shatterer komplett weiß. Diese bleiben auch so, bis er sich wieder erholt hat.
Secrets
Weakness
Liberty leidet seit der Kammer unter Klaustrophobie. Enge Räume sind die Hölle für ihn. Er hat dann das Gefühl, als würde er keine Luft mehr bekommen und ist fast gar nicht mehr zu beruhigen. Sein Herz rast, als würde er einen Marathon laufen. Und seine Sicht verschwimmt. Es ist ihm fast gar nicht mehr möglich etwas zu Sehen. Sein Nerv setzt komplett aus.

Dass Liberty der ist, der er ist, kann als sein Geheimnis angesehen werden. In seinen Papieren stehen viele Geschichten und viele Namen. Doch was er wirklich ist und wie er tatsächlich heißt, dass wissen nur die Wenigsten. Und niemals darf er mit seiner Vergangenheit in Verbindung gebracht werden. Für alle, die ihn kannten, ist er wohl im Gefängnis gelandet. Seine wahre Geschichte darf niemals ans Tageslicht kommen.
Liberty shattert jeden, außerhalb der Beiden, die er davor schützen kann. Und ja, jeden auch sich selbst. Dieser Effekt ist also nur einmal für ihn einsetzbar, bevor er sich selbst in einen Menschen versetzt. Eine ganze Stunde lang ist es ihm dann nicht mehr möglich seine Kraft zu benutzen. Davon ausgenommen ist lediglich seine Immunität, welche keine Kraft, sondern eine Gabe ist.
Trotz allen Skills, die er sich antrainiert hat, ist Liberty noch immer sterblich wie ein Mensch. Vor allem, wenn er sich selbst geshattert hat. Dieser Prozess erfordert so viel Energie, dass er für ein paar Minuten lang nicht einmal etwas sehen kann. In diesen Minuten ist es fast ein Leichtes ihn zu überwältigen.
Handicap
Wusstest du ...
LIBERTY...
... sehr genau weiß, dass sein Name eigentlich ein Mädchenname ist?
... die anderen Assassins als seine Freunde bezeichnet?
... kein Problem damit hat anderen wehtzutun?
... manches Mal auch andere Methoden anwendet, um an die gewünschten Informationen zu kommen?
... sehr unangenehm im Umgang mit anderen Leuten ist?
... seine Meinung für sehr wichtig hält?
... nicht weiß, wann er mal die Klappe halten sollte?
... fast jeden Satz mit 'aber' anfängt?
History
Was soll bloß aus dir werden, Liberty?
Diese Frage hörte der schwarzhaarige Junge aus Manhattan mehr als einmal. Von seiner Großmutter, die ihn dafür strafte, dass er erst sehr spät das Laufen anfing. Seine Mutter, wenn sie ihn wieder einmal die Wunden versorgen musste, nachdem er vom Baum gefallen war. Von seinem Vater, da Liberty nicht die Interessen an den Tag legte, die er sollte. Von diversen Schuldirektoren, die ihn daraufhin wieder einmal von der Schule schmissen.

Was sollte denn aus ihm werden?
Liberty Gregory Newton war kein leichtes Kind. Das wusste er selbst. Er hatte immer wieder Probleme mit anderen Kindern in seinem Alter, weil es ihm ständig schwer fiel ihnen entgegen zu kommen. Immer beharrte er auf seine Meinung. Und sei sie noch so abwegig. Auch schien er aus seinen Fehlern nie zu lernen. Kletterte immer wieder dieselbe Mauer hoch, um dann abermals von dort herunter zu fallen. Liberty spürte keinen Schmerz. Es erreichte nicht seinen Kopf. Sein Kopf schien von allen Außeneinwirkungen wie abgeschottet zu sein. Auch seine Mutter, eine Mutanten mit Alpha-Level-Telepathie, sah nicht einmal einen Funken darin. Als wäre sein Hirn komplett abgesperrt von allem. Und das beunruhigte sie. Was sollte nur aus dem Jungen werden, wenn er mal älter war?

Wer ganz tief fällt...
Seinen Abschluss schaffte Liberty nur mit Hängen und Würgen. Kontakte schloss er in der Schule nicht. Die Meisten konnten ihn nicht leiden. Er konnte sie auch nicht leiden. Niemanden. Man sah ihm an, wie er über einen dachte. Immer wollte Liberty mehr erreichen, als ihm gewährt war. Wollte immer weiter. Er griff nach den Sternen, fiel aber in ein tiefes Loch.
Kein Bewerbungsgespräch verlief so, wie er es wollte. Niemand konnte lange in diese arroganten Augen sehen und ihn dann einstellen. Aus dem Frager wurde der Befragte. Liberty drehte den Spieß jedes Mal um und katapultierte sich damit selbst immer ins Aus. Sein Vater aber wollte ihn auch nicht mehr unter seinem Dach haben. Schickte ihn fort. Da Liberty aber sowieso kein Interesse mehr daran hatte mit seinen schwachen Eltern und dem Versager eines Bruders in Verbindung gebracht zu werden, ging er auch gerne.
Wohin er sollte, wusste er jedoch nicht. Die wohl schlimmste Episode in seinem Leben begann, denn das hohe Ross, welches er immer besetzte, brachte ihn auf die Straße. Er wurde unversehens obdachlos.

...steigt sehr weit auf...
Es waren zwei schlimme Jahre im Leben des Liberty Newton. Dass es manche länger aushielten, verstand er nicht. Für ihn war es die Hölle. Einige, unaussprechliche Dinge bekam er mit. Musste sein Schweigen beteuern. War am untersten Ende des Lebens. Er ließ sich auf dubiose Geschäfte und auf merkwürdige Gestalten ein, um wenigstens ein wenig was zu haben, wenn ihm doch sonst alles verwehrt bleiben sollte. Sein Selbstvertrauen aber litt keine Sekunde darunter. Die Schuld an dieser Misere sah er in der Welt, nicht in sich selbst. Und so schaffte er es sich selbst wieder dort heraus zu bekommen, indem er sich mit den richtigen Leuten verbündete und im Hintergrund der Polizei wertvolle Hinweise gab. Er fühlte sich selbst wie ein kleiner Superheld dabei.
Bis 2012 schaffte er es das doppelte Spiel zu spielen, bis die richtigen Leute gefasst wurden und er mit der Vergütung der Hilfeleistung ein neues Leben beginnen konnte. Endlich erhielt er seine langersehnte Unabhängigkeit. Diese zeigte sich in seiner ersten, kleinen Wohnung in Manhattan und einem echten Job in eine Café. Zurück zu stecken und seinen Stolz zu vergessen, war schwierig für ihn, aber er schaffte es sich selbst auszutricksen. Wer wäre er denn, wenn er es nicht einmal schaffte die Kunden mit seinem unglaublichen Charme einzuwickeln? Es funktionierte tatsächlich. Möglicherweise wäre sein Leben auch endlich in eine geordnete Bahn gekommen, wenn nicht der Angriff von diesem tollwütigen Gott und seine Armee aus Vollpfosten die Stadt nicht zerstört hätte.
Liberty verlor alles. Seine Wohnung. Seinen Job. Sein Leben. Und das machte ihn wütend. Sehr wütend. Mit dieser Wut war er nicht alleine. Er ging mit so viele Leuten auf die Straße und demonstrierte. Dass sie selbsternannten Rächer diese Gefahr erst in die Stadt gebracht hatten. Diese Gruppe aus Radikalen brachten ihren Frust durch das Angreifen und Zerstören von Heimen Übernatürlicher zum Ausdruck. Mehr als einmal musste er dafür eine Nacht in der Überwachungszelle verbringen. Er kannte es schon. Es kümmerte ihn nicht.
Einmal mehr saß er vor dem Polizeidirektor. Er fühlte sich wieder in die Schule zurück versetzt. Nun würde ihm gesagt werden Was soll nur aus dir werden, Liberty?. Dieses Mal jedoch sagte dieser kein Wort zu ihm. Stattdessen kam ein anderer Mann hinein. Sagte ihm, dass aus ihm etwas Neues werden konnte. Etwas besseres.

...und erreicht den Mond...
Die Reise führte Liberty Newton nach Nebraska. In eine abgelegene Anstalt, voller Leute, die entweder dieselben Ziele verfolgten wie er, oder aus anderen Gründen zu dieser Bastion gekommen waren. Worauf er sich eingelassen hatte, wusste Liberty erst, als die Demütigungen, die Rückschläge und die Verzweiflung ihn so weit trieben, dass er anfing leise Zweifel an sich selbst zu hegen. Doch mit den Monaten und Jahren verflogen alle Zweifel. Er sah sich selbst mit Aufgaben konfrontiert, die er zu Anfang als unlösbar angesehen hatte, mit einer solchen Gelassenheit entgegen, dass er zu seinem Alten Selbst zurück fand. Die Selbstzweifel verschwand. Das Egozentrische kam zurück.
Liberty lernte nicht nur mit Waffen umzugehen, sondern auch in der Wildnis und der Wüste zu überleben. Zu Kämpfen, selbst wenn er am Ende seiner Kräfte war. Seine eigene Stärke gegen die Macht seiner Gegner zu stellen. Er lernte, was er konnte und was er nicht konnte. Doch vor allem lernte er in der Gruppe zu agieren. Der Selbstherrliche Liberty wurde zum Teammember, was ihm besser gefiel, als er vorher geahnt hatte. Mit Schwachen Leuten wollte er sich nicht umgeben. Doch je länger er bei den Creeping Curs war, desto mehr wurde die Spreu vom Weizen getrennt.
Die letzte Aufgabe klang zuerst als die Leichteste. Doch sollte sie die schwerste sein. Liberty hatte vorher schon von den Todesfällen in der Kammer gehört, doch hatte er keine Angst. Er hatte noch nie Angst vor dem Tod gehabt. Deshalb betrat er den winzig kleinen Raum auch ohne jede Furcht. Selbst als das Gas den Raum erfüllte und jede Luft zum Atmen nahm, überkam ihn keine Panik. Erst als er Aufhörte etwas sehen zu können und sein Geist anfing ihm Streiche zu spielen, meinte er, dass es mit ihm vorbei sein würde. Es wurde dunkler um ihn herum. Leiser...Bis die Tür aufging und der kleine Raum mit Licht geflutet wurde. Unsanft wurde Liberty auf die Beine gezwungen. Versuche wurden an ihm fabriziert. Doch er fühlte keine Veränderung an sich. Um sich herum hörte er Enttäuschung. Bei ihm hätte es nicht geklappt. Sie mussten ihn zurück in die Kammer bringen. Das wollte er nicht. Nie wieder zurück in die Kammer!
Eine Druckwelle kam aus ihm heraus was einige Personen zurückwarf. Sie versuchten ihn zu kontrollieren. Ihre Kräfte zu rufen... aber sie hatten keine mehr. Und Liberty brach zusammen.

...der die Nacht erhellt.
Ab da war Liberty Newton vollwertiges Mitglied der CC2-Assassins. Ihm wurde die Heilkunst mitgegeben und die Mission jeden Übernatürlichen, der sich nicht an die Gesetze hielt, entweder sofort zu eliminieren oder in ein Umerziehungslager zu schicken. So ernsthaft die Assassins nach Außen hin auch wirkten, so albern konnten sie untereinander werden. Vor allem Liberty bekommt viel ab, da er nicht nur der Jüngste, sondern auch der Kleinste ist. Größtenteils sind die Assassins auf der ganzen Welt stationiert und arbeiten in Zweier- höchstens Dreiergrüppchen. Doch die Vorkommnisse um Sokovia, die Liberty in Japan verfolgte, der Angriff der Aliens, welchen er nur durch das Fernsehen in Deutschland sah und die Hinrichtung von Jeremy Black, wo Liberty mittlerweile wieder in New York weilte, brachte die Regierung dazu ihre Elitesoldaten zurück in eine der Basen zu bringen.
Liberty ist einer der ersten gewesen, die vor Ort waren und bekam die Entführung von Taft durch die Bruderschaft mit. Shatterer setzte seine Kräfte dort aber nicht ein, denn es hatte alles seinen Grund. Und der wurde erfüllt.
Meine Meinung ist wichtiger als die vom Präsidenten. Die Lusche.
Beziehungen
Beziehungen
Familie
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Liebe
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Freunde
this girl is a weapon herself
my leader and somehow hero.
Bekannte
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Ungemocht
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Vergangenes
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Zweitcharas
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