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WHATEVER IT TAKES > Profil von Elias Saintclare


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Elias Quarto Saintclare
26 Jahre alt
01. November 1991
Mutant Stufe 2 Stufe 2
Immer auf der Suche
Chaotisch Gut
Vancouver
Québec, Kanada
Character
Elias ist ein sehr schwieriger und doch so einfacher Charakter. Auf der einen Seite ist er sehr lebenslustig, spontan und hat immer einen lockeren Spruch auf den Lippen. Doch auf der anderen Seite ist ein tiefer Abgrund in seiner Seele, welcher er stets zu verbergen versucht. Seine leicht sarkastische Art, hatte ihm nicht immer nur Freunde eingebracht. Um genau zu sein gab es einige Augenblicke, in welchen Elias wohl besser mal den Mund gehalten hätte, als dass er sich immer wieder gegen den Heimleiter und dessen Ideale auflehnte. Seine dunklen Gedanken, die ihn ab und an befallen, kompensiert er entweder auf dem legalen Wege, indem er sich unter Menschen begibt und deren Lebensfreude versucht zu übernehmen oder er rutscht immer mal wieder in den illegalen Bereich ab, wo er mehr als nur ein paar Tabletten schluckt, um nicht mehr an die Dunkelheit zu denken, die seine Sinne außer Fugen geraten lassen könnte. Elias hatte in manchen Momenten sogar fast eine Stimme der Vernunft, wenn er sich wieder einmal mit seinen Wahl-Geschwistern in die Haare bekam und er denen abermals aus dem Schlamassel hinaushelfen musste, in den sie sich hinein manövriert hatten. Jedoch stand er absolut loyal hinter seiner kleinen Familie und verteidigt sie bis heute bis aufs Blut. Sobald jemand drittes hinzukommt, bildeten sie immer eine unerschütterliche Einheit. Elias hat auch ein hohes Verantwortungsbewusstsein gegenüber Valérie, die er am Liebsten vor allem Unheil dieser Welt beschützen möchte. Selbst wenn sie das nicht wirklich möchte. Außerdem gibt es auch noch Momente, in welchen Elias seine eigenen Kräfte verarscht, was meistens nicht so lustig rüberkommt, wie er es in Gedanken hatte. Witze über Traumata und tiefe Ängste kommen eben nicht bei allen so sonderlich gut an.
Hinter alledem steckt jedoch nur ein Mutant, der unglaublich darunter leidet immer die schlimmsten Ängste seines Gegenüber hervorrufen zu können und diese jedes Mal miterleben zu müssen. Seine selbstgewählte Entspannungstherapie - bestehend aus Malen-nach-Zahlen-Bildern und Yoga - hilft ihm meist den emotionalen Ausbruch zu verhindern, welcher diese Alpträume auferstehen lässt. Sein Hang dazu auch zu nicht so legalen Mitteln zu greifen, unterdrückt diese Kraft auch sehr gut. Dass er sich damit selbst im Wege steht die Fähigkeit zu erforschen und auszubauen, ist ihm gleich. Er will niemandem mehr wehtun müssen.

STÄRKEN
» verantwortungsbewusst
» ehrlich
» aufmerksam
» loyal
» kreativ
» charismatisch
» kontaktfreudig
» freizügig
» selbstironisch
» empathisch

SCHWÄCHEN
» abhängig
» sarkastisch
» pietätlos
» tagträumerisch
» risikofreudig
» taktlos
» neugierig
» eigenwillig
» pragmatisch
» provokant

VORLIEBEN
» seine Wahl-Familie
» Tiere, ganz besonders Hunde
» Malen-nach-Zahlen-Bilder (auch als App)
» Ästhetik
» durch die Stadt bummeln
» Social Media
» Gossip
» Gefühlsbetonte Menschen
» Ehrlichkeit
» Vertrauen

ABNEIGUNGEN
» Intoleranz
» Gewalt
» seine eigene Abhängigkeit
» Illoyalität
» Horrorfilme
» die Alpträume
» Geheimnisse
» Arroganz
» unnötige Zickerei
» "Queen Bees"
Family
bound by blood
Tristane Saintclare | Mensch
"Bei meinem Vater ist der Ausspruch sehr passend, dass Geld nicht alles sein darf. Durch seinen Beruf hatte er einiges davon zusammen getragen und für sein Haus, seine Frau und unsere Bildung ausgegeben. Alles andere blieb dabei auf der Strecke. Gesehen habe ich ihn nur selten, weshalb die Trennung von ihm eher ein Segen als ein Fluch war."
Odeia Saintclare | Mutant
"Jeder, der sich mit Volleyball auskennt, sollte den Namen Odeia Saintclare kennen. Meine Mutter war eine sehr große Nummer in diesem Business, bevor sie mit ihrem Trainer ein wenig zu intim und von ihm geschwängert wurde. Meine Geburt sieht sie immer als das Ende ihrer Karriere an. Als hätte ich das bestimmt. Ihre unterkühlte Art löste sich erst mit der Geburt von Marcus auf."
Marcus Saintclare | Mutant
"Mein jüngerer Bruder war immer das Herzstück der Familie. Angeblich derjenige, der uns immer zusammen gehalten hatte. Wie fies er hinter den Kulissen wirklich war, hatte niemand sehen wollen. Er konnte sie alle manipulieren. Und das war nicht einmal seine Kraft. Die bestand aus Hydrokinese, was ihn nicht gerade angenehmer machte. Um genau zu sein war ich sogar sein 'Testobjekt'. Als meine Kräfte dann ausgebrochen waren, gab er dann mir die Schuld. Sagte, dass er sich nur gewehrt hatte. Es gibt keinen Tag, an dem ich ihn nicht hasse."

bound by distrust
Nicolas Fuzzlebeck | Mutant
"Der Heimleiter des House of the Rising Sun. Angenehm ist etwas anderes. Durch Gedankenkontrolle hatte er meine Geschwister und mich zu dem gebracht, was er von uns verlangte. Ob Training, Kämpfe oder das Stören von Einsätzen der X-Men. Anfangs hatte er noch alle von uns kontrolliert. Irgendwann jedoch lösten sich drei der Heimkinder von dem Rest ab und verfielen seiner kranken Ideologie. Zum Schluss hin nannten wir diese Trottel nur noch die 'Minions'."
Katy Beckett | Mutant
"Einer dieser Minions ist Katy. Eine sehr unangenehme Person, die viel zu sehr von sich selbst überzeugt ist. Sie meinte wohl, dass ihre Kraft so stark und einzigartig und unbesiegbar sei, dass sie jeden innerhalb von einem Wimpernschalg besiegen könnte. Im Training hat sie dann zwar jedes Mal haushoch gegen Miguel verloren, aber das sah sie als 'vorläufigen Rückschlag' an. Dass das aber kontinuierlich so weiter ging, das vergaß sie dann gerne auch mal. Wenn es nach mir ginge, braucht die Welt Leute wie Katy nicht. Unangenehm und mit einem großen Fremdschäm-Effekt behaftet."

bound by heart
Miguel Santiago | Mutant
"Miguel war der erste Anschluss, den ich im House of the Rising Cloud hatte. Wir haben nicht nur ein Zimmer geteilt, sondern auch öfters miteinander trainiert (fragt nicht, ich habe immer verloren). Auch wenn er manches Mal (öfters, fast immer) ein sehr hitziges Gemüt hat und erst zuhaut und dann fragt, würde ich ihm doch alles anvertrauen, was ich habe. Dass er der erste gewesen war, der ging, tat mir mehr weh, als ich hatte zugeben wollen. Lange Zeit hatte ich das Gefühl, als wäre es irgendwie meine Schuld. Vor allem, weil ich ja mit ihm ein Zimmer geteilt habe und dennoch nicht bemerkt habe, dass er gehen wollte. Ich vermisse ihn. So richtig."
Cho Sagong | Mutant
"Mit Cho habe ich ein ganz besonderes Verhältnis. Er hat jeden meiner Eigenarten einfach hingenommen und mich dabei sogar supported. Am Anfang hat er sogar bei meinen Bildern mitgemalt, bis es ihm wohl doch nicht mehr so gefiel (es ist auch nicht jedermanns Fall), doch hatte er sich dann eben mit seinem Buch zu mir gesetzt und wir haben schweigend zusammen Zeit verbracht. Das waren sehr schöne Momente, die mir noch heute fehlen. Cho hat ein sehr gutes Herz. Solche Personen trifft man nur selten. Mittlerweile wahrscheinlich fast gar nicht mehr."
Seven Sanchez | Mutant
"Seven Sanchez ist ein Thema für sich. Er war der vorletzte, der in das House of the Rising Cloud gekommen war. Schon von diesem Tage an zog er eine Fresse, als hätte er ständig ein schlechten Geruch in der Nase. Doch merkte ich, dass das bloßer Selbstschutz ist. Angesprochen habe ich ihn darauf jedoch nie. Größtenteils hielt er sich eh in seinem Zimmer vor seinem Ventilator auf oder ging irgendjemanden mit seiner Klugscheißerei auf den Keks. Mit fünfzehn Jahren verschwand er plötzlich. Bis heute weiß ich nicht, was geschehen war."
Valérie Saintclare [Fuzzlebeck] | Inhuman
"Valérie ist rechtlich gesehen mittlerweile meine richtige Schwester, auch wenn wir nicht blutsverwandt sind. Nachdem sie mich aus einer Gedankenkontrolle ihres eigenen Vaters geholt hatte, war mir klar, dass auch sie nun etwas besonderes konnte. Zusammen verließen wir Kirkland und gingen nach Vancouver. Sie war froh ihren Vater und dessen 'blöde Rising Cloud' endlich hinter sich zu lassen. Und ich war froh nicht alleine zu sein. Valérie bei mir zu haben, bedeutet mir sehr viel."
Codename
Dark Nightmare
Team
Rising Chaos
Skills
SHOW ME YOUR NIGHTMARES
Elias hat die Fähigkeit - oder den Fluch, wenn man ihn fragen würde - seinem Gegenüber dessen schlimmste Alpträume lebensecht zu zeigen. Die tiefste Angst, die einem bis in die Träume verfolgt, steht mit einem Mal plötzlich vor einem. Dabei ist es nicht ansatzweise auszumachen, dass es sich um eine Vision handelt. Für diesen Moment ist dieser Alptraum real. Dabei kann sich die komplette Umgebung bis hin zu allen Personen ändern. Das geschieht nur in dem Kopf der Betroffenen Person, denn in Wahrheit bleibt alles so, wie es vorher war.
Bei einem ganz großen, emotionalen Ausbruch von Elias sehen jedoch auch umstehende Leute denselben Alptraum, ohne ausmachen zu können, dass dieser nicht real ist. Herauskommen kann man bei dieser Art der ILLUSIONSERSCHAFFUNG nur, wenn man Elias entweder beruhigen kann, oder den Alptraum trotz allem als 'nicht real' definieren kann. In diesem Moment zerbricht die Illusion und die Umgebung ist wieder normal.

EMOTIONS CONTROL YOUR MIND
In großen Stresssituationen einer anderen Person ist es Elias möglich in dessen Kopf einzudringen und diesen zu beruhigen. Dabei vermindert er das emotionale Ungleichgewicht und schafft es negative Gedanken zu mindern. Diese Fähigkeit der EMOTIONAL MANIPULATION ist ihm jedoch bisher nur bei wirklich großen, negativen Ausbrüchen möglich. Ansonsten kann er keine Gefühle beeinflussen.


NAHKAMPF
Im House of the Rising Cloud lernte Elias, wie man kämpft. Er war nicht sonderlich gut darin. Vielleicht sogar der schlechteste, da er nie jemanden wehtun wollte, doch wurden ihm da die Basis geliefert, welche sich bis heute extrem weiter entwickelt hat. Als selbsternannter Held musste er ja schließlich auch sich zur Wehr setzen können, weshalb er sein Training fortgesetzt hat und mittlerweile wirklich gut darin ist.

CHAKRAM | SCHARFSCHÜTZE
Einmal in einer Serie gesehen, schon wollte Elias ebenfalls mit einem Chakram kämpfen können. Diesen aufzutreiben war unglaublich schwierig und damit dann auch zu trainieren war noch schwieriger. Mehr als eine Schnittwunde hatte er davon getragen. Doch die Mühe war es wirklich wert, denn zu diesem Zeitpunkt kann er tatsächlich sehr gut damit umgehen und trifft damit auch immer sein Ziel. Leider kennt sein Chakram physikalische Gesetze und des öfteren muss er nach einem 'Einsatz' danach suchen.

MULTILINGUAL
Neben dem US-amerikanischen Englisch kann Elias eine perfekte Imitation vom britischen Englisch zum besten geben und, aufgrund seiner Herkunft, spricht er ebenso fließend Französisch. Wegen eines Freundes, den er eine ganze Zeit lang in Vancouver hatte, lernte er auch Portugiesisch. Den Freund hat er zwar nicht mehr, aber die Sprache blieb ihm.
Weakness
Alles in allem ist Elias extrem ANGREIFBAR und wie fast jeder Mutant vom Grunde auf MENSCHLICH. Zwar hilft sein Nahkampf ihm sicherlich auch beim Verhindern einer Tötungsabsicht, doch könnte jeder Schuss sein Ziel treffen und ihn vernichten. Auch andere Situationen, die Menschen das Leben kosten würden, hätten bei Elias dieselbe Wirkung.
Seine Kraft lässt ein gewisses NACHHALLEN in seinem Kopf entstehen. Sein Opfer sieht den Alptraum schon lange nicht mehr, doch Elias wird noch eine ganze Weile davon verfolgt. Manipuliert er also mehrere Personen gleichzeitig, vermischen sich deren Ängste und er selbst bekommt eine Mixtur aus allem ab. Ebenso sieht er auch jeden Alptraum mit. Er kann sich nicht davor sperren. Mächtige Telepathen hingegen können Elias' Illusionen entweder von vornherein unterdrücken oder als nichtig abtun. Sie können erkennen, dass es nicht echt ist und den Alptraum auflösen. Auch Personen mit einem starken Geist können die Illusion als solche erkennen und sich dadurch davon befreien. Doch selbst wenn diese nichts sehen oder die Scheinwelt als solche erkennen, muss Elias dennoch die Träume erleben, trotzdem dass diese ihr wahres Ziel nicht erreichen.
Secrets
Auch wenn er mit Valérie jemanden an seiner Seite hat, die jede Manipulation auflösen könnte, fürchtet sich Elias noch immer vor jeglicher Art der GEDANKENKONTROLLE. Das zu tun, was einem aufgezwungen wird, ohne, dass man sich dagegen wehren könnte, macht ihm Angst. Vor allem, weil sein Geist durch die immer währenden Halluzinationen eh schon geschwächt und damit angreifbar ist.
Darüber hinaus hat Elias auch große Furcht davor, dass die Schatten der Alpträume, die ihn nach dem Einsetzen seiner Kraft verfolgen, irgendwann nicht mehr verschwinden und damit ungewollt ein Teil seiner Wirklichkeit werden müssen. Ständig von Wahnvorstellungen umgeben zu sein geht ihm extrem an die Psyche.

Elias verbirgt seine Unsicherheit immer hinter sarkastischen Kommentaren oder hinter seiner lockeren Art. Kaum jemand würde da wohl vermuten, dass er an manchen Tagen große Probleme hat mit sich selbst zu leben. Eine Art von SELBSTHASS überkommt ihn dann immer wieder, wo er sich die Schuld daran gibt, dass er seine Familie verloren hatte. Schließlich sollte er damals Seven aus seinem Zimmer holen, hat es aber nicht getan. Er sollte auf Emily aufpassen, hat da aber versagt. Er hat Miguel gehen lassen, ohne zu wissen, dass er vorhatte sie zu verlassen. Elias sieht sich als Grund allen Übels an. So wie er damals schon von seinen Eltern betitelt wurde.
Handi.
Elias leidet nicht nur unter HALLUZINATIONEN die Nachwirkungen von den erschaffenen Alpträumen sind, sondern auch an einer regelrechten Abhängigkeit von ALKOHOL und DROGEN, was er beides konsumiert, um die Erinnerungen an die Illusionen loszuwerden, die er selbst gemacht hatte. Außerdem erstickt er auch so jeden dunklen Gedanken, welche ihn schon mehrmals an den Rande der Verzweiflung gebracht hatten.
Trait
Zweitcharas
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WUSSTEST DU ...
... ELIAS...
... die Heimkinder des House of the Rising Cloud mehr als seine Geschwister ansieht als Marcus?
... seine dunklen Gedanken mit Alkohol und Drogen unterdrückt?
... mit fünfzehn erkannte, dass er sich mehr zu seinem eigenen Geschlecht hingezogen fühlt?
... seine eigenen Alpträume nicht erschaffen kann?
... den Codenamen 'Dark Nightmare' hasst?
... alles für seine selbstgewählte Familie riskieren würde?
... manches Mal mit sich selbst spricht, um sich Dinge zu erklären?
History
DER GRUND
Am Anfang seines Lebens war Elias Quarto Saintclare immer nur 'der Grund'. Der Grund, warum es mit der Karriere seiner Mutter vorbei war. Der Grund, warum alles den Bach runter ging. Der Grund allen Übels dieser Welt. Vielleicht war er auch der Grund, warum in Holland ein Fahrrad umfiel, aber wer konnte das schon genau sagen? Mit sonderlich viel Liebe wuchs er deswegen nicht auf. Sein Vater suchte sich neue, junge Frauen, die er trainieren konnte und seine Mutter schob ihn zu einer Nanny ab, die auch nur das tat, was von ihr verlangt wurde. Verschlimmernd hinzu kam dann auch noch, dass Elias ein sehr wehleidiges Kind war. Bei jedem kleinen Patzer weinte er erst einmal los, bis er dann merkte, dass es eigentlich gar nicht wehtat. Dann war aber eigentlich schon wieder Schluss mit dem Geheule. Diese paar Sekunden reichten jedoch aus, um ihn auch als 'den Grund warum man nachts nicht mehr schlafen konnte' zu betiteln. Im Prinzip jedoch hätte seine Mutter jedes einzelne Hinfallen von ihm verhindern können, da sie durch ihr X-Gen Bewegungen ein paar Sekunden vorher sehen konnte, weshalb sie ja auch so erfolgreich als Volleyballspielerin gespielt hatte. Doch Elias war ihr nicht wichtig genug, als dass sie sich länger mit ihm beschäftigte. Viel wichtiger war, dass sie ihrem Mann hinterherstalkte, dass er auch ja keine neue Frau bekam. Das Leben von Elias Saintclare war sehr einsam, bis zu seinem dritten Lebensjahr, wo er einen Bruder bekommen sollte.

DIE SCHANDE
Nach dem Grund kam die Schande. Denn Marcus war ein so ruhiges und süßes Kind. Mit dem zweiten Kind, wodurch sie ihren Mann fest an sich kettete, kamen auch plötzlich Muttergefühle in Odeia hoch, welche sie niemals zuvor gehabt hatte. Aber auch nur für Marcus, denn mit dem anderen Kind hatte sie einfach keine Berührungspunkte. Nicht nur, dass Elias eben quengeliger war, sondern auch noch komplett desinteressiert an allen sportlichen Aktivitäten, welche sein Vater in dessen knapp bemessener Freizeit mit ihm veranstalten wollte. Undankbar war er. Eine Schande für eine Sportlerfamilie. Dass Elias lieber alleine in seinem Zimmer saß und Bilder malte, verstärkte nur noch den Eindruck, als wäre er 'anders'. Eine kurze Zeit stand sogar der Verdacht im Raum, dass er gar nicht von Tristane sei. Der Vaterschaftstest wurde dann aber doch nicht durchgezogen, weil das Gemecker, Geschreie und die Beteuerungen wohl ausreichten, um ihn von der Falschheit seines Verdachtes zu überzeugen.
Elias litt sehr unter dieser Situation, doch er wurde nicht gefragt. Er wurde nie gefragt. Nicht einmal, wie es ihm ging und ob er glücklich war. Das erste Mal, wo er ein wenig Aufmerksamkeit bekam, war in der Schule. Er war wohl eines der wenigen Kinder dieser Welt, die gerne zur Schule gingen, den Nachmittag den ausstehen konnten und die Wochenenden hassten. Zwar konnte er auch in der Schulzeit nicht sonderlich viel dem Sport abgewinnen, aber in Kunst war er wirklich, richtig gut. Sein eigentliches Talent dazu wurde das erste Mal anerkannt und sogar in kleinen Schulprojekten gefördert. Es hätte sicherlich ganz gut verlaufen können mit dem Support der Schule hinter sich, doch änderte ein Abend alles.

DER ALPTRAUM
Anstatt sich zu freuen, dass man ihn nun schön an die Schule abschieben konnte, verlangte sein Vater von Elias, dass er an ein Sommercamp ging, wo er endlich lernte sich wie ein 'vernünftiger Junge' zu benehmen. Was auch immer das heißen sollte. Wütend über diese Entscheidung und traurig darüber, dass Tristane ihn nicht das tun lassen wollte, was er konnte, stand er ungefragt vom Esstisch auf und wollte gehen. Sein Bruder Marcus, dessen Mutation sich zu diesem Zeitpunkt in leichten Zügen schon zeigte, ließ 'aus Versehen' Wasser auf den Boden laufen, dass Elias den Halt verlor und böse mit dem Kopf aufkam. Kein einziger seiner Familie machte auch nur Anstalten den Jungen zu helfen. Mit dröhnenden Kopf und einer unbekannten Wut im Bauch richtete sich all sein Zorn gegen seine Familie. Und sie schrien fast alle gleichzeitig auf. Marcus lief hinaus, als würde ihn irgendetwas verfolgen. Odeia weinte sich die Augen aus dem Kopf und Tristane nässte sich sogar ein. Das Schlimme aber war, dass Elias sehen konnte, was sie sehen konnten. Er sah ihre schlimmsten Alpträume. Und es war seine Schuld. Er war die Schuld. Er war die Schande. Und er war der Alptraum.

DARK NIGHTMARE
Verzweifelt versuchten seine Eltern ihn ab diesem Abend loszuwerden. Sie suchten nach Heimen für übernatürliche Kinder, wo diese auf den richtigen Pfad gebracht werden. Doch egal, wohin er gebracht wurde: Wegen seiner Fähigkeit, die immer dann ausbrach, wenn er Angst hatte oder wütend war, wurde er sehr schnell weiter gereicht. Keiner konnte diese Alpträume kontrollieren. Am allerwenigsten er selbst. Sein Hin- und Hergeschiebe führten ihn von Québec, nach Montreal, nach Ottawa und schließlich über die US-Amerikanische Grenze. In Cleveland aber verängstigte er einen Jungen so sehr, dass dieser ihn regelrecht angriff und ein Kampf zwischen ihnen ausbrach. Elias wusste sich nicht gegen ihn zu wehren, als dessen eigene Angst gegen ihn einzusetzen. Der Heimleiterin wurde klar, dass sie ihn so nicht behalten konnte. Doch wusste sie auch nicht, wohin sie den Jungen noch bringen konnte.
Am nächsten Tag erreichte sie ein Brief von einem Nicolas Fuzzlebeck, der von ihrem Problem gehört hatte und den Jungen gerne aufnehmen würde. Erleichert darüber setzte sie Elias in einen Zug von Cleveland nach Seattle und war einfach nur froh ihn los zu sein.
Am Bahnhof erwartete Fuzzlebeck den Jungen schon. An dessen Seite stand ein Mädchen, welches höchstens zwei Jahre älter war als Elias. Der Heimleiter stellte sich und seine Tochter Valérie vor, die Elias sofort mit Fragen bombardierte, was er alles konnte. Es fiel ihm schwer darüber zu sprechen, doch war ihre Begeisterung ansteckend. Mit dem Auto fuhren sie nach Kirkland und es wurde immer leichter für Elias mit Valérie zu sprechen. Vor allem, weil sie immer wieder beteuerte, wie 'cool' seine Fähigkeit wäre. Da war er zwar anderer Meinung, doch es war mal schön andere Verben dafür zu hören.
Der Achtjährige betrat das erste Mal das 'House of the Rising Cloud', als alle mitten im Training waren. Fast augenblicklich wurden die Trainings eingestellt und er als neues Mitglied vorgestellt. Dabei benutzte Fuzzlebeck jedoch nicht seinen Namen, sondern benannte ihn als Dark Nightmare. Beinahe ängstlich sah Elias von einem Gesicht zum Anderen, konnte aber keine Furcht in ihnen sehen, was ihn auf eine komische Art beruhigte. Stattdessen führte Fuzzlebeck ihn zu einem Jungen, der nicht einmal ein Jahr älter war als er und den er als Mirror Walker bezeichnete. Er würde mit ihm in einem Zimmer sein. Und sie sollten sich aneinander gewöhnen. So war es Miguel, der ihm das Haus zeigte und ihm den Tagesplan berichtete. Da er der erste war, der wirklich mal nett zu Elias war, fühlte er sich gleich mit ihm verbunden und freute sich deshalb natürlich, dass sie sich ein Zimmer teilten. Seine paar Sachen (welche größtenteils aus Buntstiften bestand) waren schnell verstaut und er musste sofort ins Training einsteigen. Sein mittelmäßiger Erfolg war vorprogrammiert. Doch merkte er erst am Abend, dass er trotz seiner ganzen blauen Flecke und seinen Kopfschmerzen nicht aufgehört hatte zu trainieren. Als wäre er dazu gezwungen worden. Als er Miguel darauf ansprach, meinte dieser, dass es denen allen so gehen würde. Dass sie alle manches Mal Dinge taten, welche sie sich danach nicht erklären konnten.
Trotz dieser Umstände fühlte sich Elias das erste Mal an einem Ort heimisch. Auch wenn die Trainings hart, Fuzzlebeck hinterhältig und der 'Raum' schrecklich war, wollte Elias doch niemals wieder irgendwo anders sein. Er liebte diesen Ort und seine Geschwister, zu welchen Miguel und Valérie mittlerweile geworden waren. Mehr, als es Marcus jemals hätte sein können. Mit anderen Heimkindern wiederum verstand sich Elias nicht so gut. Vor allem Katy ging ihm auf die Nerven, die sich wohl für die Stärkste der Mutantenkinder hielt und ihre Fähigkeiten als stärker einschätzte, als sie wirklich waren. Das konnte ihm jedoch relativ egal sein, weshalb er sich da auch nicht mit ihr anlegte. Viel interessanter war die Ankunft von Cho Sagong, welcher vorerst alleine in ein Zimmer kam, bevor nur eine Woche später Seven Sanchez zu ihnen kam und dessen Zimmergenosse wurde. Anfangs hatte Elias noch Angst mit denen zu reden, taute aber gerade gegenüber Cho sehr schnell auf. Bei Seven war es etwas ganz anderes. Das lag aber wohl auch daran, dass er etwas ganz anderes war.
Nun waren sie schon eine sehr große Gruppe geworden, wodurch sich die Trainings noch mehr hinzogen und so viele Gewalten aufeinander prallten, dass es mehr als einmal zum ungewollten Ausbruch bei Elias kam. Seine Brüder hatten ihre Kräfte wenigstens halbwegs unter Kontrolle, weshalb sie auch als 'Stufe 2 Mutanten' klassifiziert wurden, doch konnte Elias überhaupt nicht einschätzen, wann seine Kräfte ausbrachen. Er war der einzige mit 'Stufe 1', wodurch er ziemliche Häme von drei Heimkindern abbekam, die mehr an Fuzzlebeck klebten, als die restlichen vier. Valérie war immer ein wenig außen vor, da sie erstens seine echte Tochter war und zweitens keine Mutantin. Sie hinterfragte die Worte ihres Vaters auch immer, was Elias ihr gleich tat, doch gab es dann doch wieder Momente, wo er sich nicht erinnern konnte an einen bestimmten Ort gegangen zu sein und plötzlich mitten in einer Aktion war.
Fuzzlebeck brachte seine sechs Heimkinder immer dazu Aufträge der X-Men zu sabotieren oder selbst welche zu übernehmen, um seine eigene kleine Gruppe von Mutanten zu etablieren. Nur leider konnte er dabei nur auf seine drei hörigen Kinder zählen, denn Miguel, Cho, Seven und Elias verbreiteten immer wieder Chaos, wenn sie erst aus der Reichweite seiner Manipulation waren. Danach taten sie gerne so, als wäre es 'Absicht' gewesen, weil sie Fuzzlebeck 'sabotieren' wollten. In Wahrheit aber waren die Vier zusammen einfach die Personifikation von 'Chaos'.
Die kleine Emily war die letzte, die das House of the Rising Cloud betrat. Gegenüber der sehr viel jüngeren Mutantin mit unglaublichen Heilfähigkeiten hatten sie alle (außer Seven natürlich) einen starken Beschützerinstinkt. Nicht selten setzte sie sich zu Elias, der seine Unruhe mit seinen Malen-nach-Zahlen-Bildern kompensierte und half ihm dabei. Eine ganze Zeit lang lief es sehr gut im 'HotRC', wenn nicht an einem Abend Seven nicht zum Essen runter kam. Nach kurzem Suchen wurde er nicht gefunden. Auch am darauffolgenden Morgen nicht. Nie wieder. Er war verschwunden. Als wäre er nie da gewesen. Gerade Cho stützte das in eine sehr große Krise, der so lange brauchte um Sevens blöden Ventilator auszumachen, dass es Elias das Herz brach. Und da er immer für ihn da gewesen war, unterstützte Elias nun ihn, wo er konnte. Als dann bei einer sehr dubiosen Aktion Emily auch noch verschleppt wurde und nur ein paar Tage später ihre sterblichen Überreste ins House geschickt wurden, war Miguel der erste, der davon ging.
Elias blieb nächtelang wach. Hoffte, dass sein erster Freund und Zimmerpartner wiederkommen würde. Das tat er jedoch nicht. Danach war es nur noch eine Frage der Zeit und auch Cho ging davon. Elias wollte nicht gehen. Das war sein Zuhause. Seine Familie. Und doch brach es ihm zu sehr das Herz, dass er seine Brüder gehen sah, dass auch er nicht dort bleiben konnte. Er aber fragte Valérie heimlich, ob sie nicht mitkommen wollte. So schnell wie sie 'Ja' sagte, hatte sie nur darauf gewartet. Elias war achtzehn Jahre alt, als er das House of the Rising Cloud wieder verließ.

MAD MEN
Zusammen mit Valérie ging er wieder zurück über die kanadische Grenze, auch wenn es merkwürdig für ihn war wieder in der 'Heimat' zu sein. Durch seinen Namen und den Ruf seiner leiblichen Familie, konnte er sich auch recht schnell einen neuen Ausweis besorgen. Schwieriger wurde es bei Valérie, die jedoch auf illegalem Wege zur Kanadierin wurde. Dass sie seinen Nachnamen genommen hatte, berührte ihn sehr, weil er sie nun tatsächlich als 'Schwester' bezeichnen konnte. In Vancouver fanden sie beide eine Arbeitsstelle, wobei Elias neben seinem Job als Aushilfe bei der Tageszeitung auch seine Kunst recht erfolgreich vermarkten konnte, wodurch sie sich eine Wohnung leisten konnten. Elias hörte nie auf mit dem Training, wodurch er gerade im Nahkampf immer besser wurde. Außerdem trainierte er im Park (natürlich nur wenn es Nacht war, um niemanden zu verletzen) mit seinem Chakram, was er bei einer der Serien gesehen hatte, die er im HotRC zusammen mit Val schaute. Xena war eben ein Idol für Elias.
Deren Nachbarschaft war nicht gerade die beste und als deren liebgewonnende Nachbarin ausgeraubt werden sollte, wollten die beiden Saintclares nicht mehr tatenlos zusehen. Sie schusterten sich auf die Schnelle Superheldenoutfits zusammen und traten das erste Mal als 'Vancouvers Helden' auf. (Diesen Namen bekamen sie übrigens von der Zeitung, weil sie so oft ihren Teamnamen wechselten). Jedenfalls sprangen sie von einem Balkon zum anderen und schalteten die beiden Einbrecher aus. Als ihre Nachbarin fragte, wer sie seien, antwortete Valérie, dass sie 'Mad Men' seien. Machte kein Sinn dieser Name, was Elias auch gleich anmerkte, vor allem weil sie ja kein 'Man' sei. Val sah ihn nur wütend an und gab zurück, dass es für ihn auch irgendwie nicht zählen würde. Ihre Diskussion zog sich ein wenig hin, bis ihre Nachbarin freundlich fragte, ob sie denn noch einen Tee haben wollten. Erst dann lehnten sie dankend ab, fesselten die Eindringlinge noch und sprangen zurück.
Dort ging die Diskussion dann weiter, doch einigen konnten sie sich auch da nicht. Pikiert meinte Val dann, dass Elias dann halt das nächste Mal entscheiden sollte und denen gefälligst coole Outfits machen soll.

PINK FLUFFY UNICORNS
Die Outfits wurden wirklich cool. Die Namen aber immer abstruser. Vor allem, weil bei ihrem nächsten Einsatz Elias entscheiden durfte. Beim Bankausraub also, wo die Räuber zur Hälfte bewusstlos und zur anderen Hälfte vor unsichtbaren Gefahren davon krochen, stellte Elias sie als Pink Fluffy Unicorns vor, was ihn einen sehr schmerzhaften Seitenhieb von Valérie einbrachte. Auch dieser Name fand nicht deren beider Zustimmung. Elias verstand einfach nicht warum. Er fand den toll und sehr passend. Jedenfalls für sich.

DARK NIGHTMARE AND MIND BARRAGE
Ihre Karriere als Namenlose Retter von Vancouver (sie hatten Namen, doch wechselten diese nach jeder Aktion) brachten ihnen nicht nur Freunde und Bewunderer, sondern auch Feinde ein. Doch vor allem zogen sie die Aufmerksamkeit eines alten Freundes auf sich. Elias und Valérie wurden von Fuzzlebeck und seinen Minions gefunden. An einem späten Abend, nachdem die Artistes Merveilleux erfolgreich nach Hause gehen wollten, standen sie plötzlich den vieren gegenüber. Elias fühlte in seinem Kopf Gedanken, die nicht seine waren. Wollte Dinge tun, die er eigentlich nicht tun wollte. Die Gedankenkontrolle übermannte ihn wieder einmal. Val stand neben ihm, konnte aber nichts tun. Als er jedoch den Chakram hervorholte, um diesen gegen sie zu richten. Er sah ihr in die Augen, konnte sich gegen diese Beeinflussung jedoch nicht wehren. Konnte nichts tun. Bis sie einen einzigen Ruf ausstieß "Stop!" Und er stoppte. Sie fremden Gedanken waren verschwunden. Ruckartig drehte sich Elias zu Fuzzlebeck und warf sein Chakram. Wie er es gewollt hatte, schnitt dieser ihm jedoch nur die Wange auf. Als abschließender Kommentar gab Elias ihm auf den Weg, dass es das nächste Mal sein Hals sein würde. Daraufhin zog dieser mit seinen drei Schwachköpfen ab. Und Elias sah Val das erste Mal mit anderen Augen an. Denn sie hatte Kräfte. Die genau gegenteiligen ihres Vaters. Sie war vielleicht kein Mutant, aber sie hatte Kräfte.
Nach einiger Recherche fanden sie heraus, dass es sich bei Valérie wohl um einen Inhuman handeln musste. Sie gab sich selbst den Namen Mind Barrage. Ab dem Tage hatten sie ihren Namen: Dark Nightmare and Mind Barrage... auch wenn es Ewigkeiten dauerte diesen zu sagen. Aber sie hatten ja Zeit.
Fuzzlebeck tauchte nicht noch einmal auf. Zu seinem Glück, denn mittlerweile konnten sich die beiden recht gut wehren. Im Allgemeinen bekamen sie wenig mit, was in den USA passierte, da sie sich größtenteils auf Vancouver und Umgebung beschränkten. Vom Sokovia Abkommen las Elias das erste Mal in der Zeitung, wo er mittlerweile selbst Artikel schrieb. Er verstand den Sinn dahinter nicht so ganz, da ja auch Menschen mit besonderen Fähigkeiten sich nicht registrierten. Oder gab es irgendwo eine Liste mit Hackern oder Meister-Akrobaten? Wahrscheinlich nicht. Deshalb sah er es auch nicht ein sich zu registrieren. Damit war das Thema für ihn auch durch. Bis zu jenem Tage, wo ihm mitgeteilt wurde, dass er über den Alienangriff über New York berichten sollte. Da erst verstand er, wie wenig er noch mitbekam, weil er so fokussiert auf seine Stadt war. Elias fing an über die Grenzen von Kanada zu denken und erfuhr über Social Media von der Hinrichtung eines Mutanten. Sein Herz setzte kurz aus, doch war der Name Jeremy Black. Schrecklich, ja. Aber wenigstens keiner seiner Brüder.
Mit Kälte in sich bemerkte er, wie sehr er sie vermisste und wie er bei jedem Artikel darauf geachtet hatte, ob er jemanden wiedererkannte. Sie hatten sich zu lange auf nur eine Stadt beschränkt. Elias möchte seine Brüder wiederfinden und versuchen diese tödliche Situation mit ihnen zusammen zu durchstehen. Und Val soll mitkommen. Ob sie wollte oder nicht. Aber sicherlich wollte sie, denn an manchen Abenden haben sie besprochen und darüber gelacht, wie Miguel und Cho bei ihrer kleinen Gruppe ihre Fähigkeiten eingesetzt hätten.
Und ehrlich jetzt mal: Jemand, der sich vervielfältigen kann, einer, der unter Strom steht, jemand, der Alpträume wahr machen kann und eine, die ihre Köpfe vor äußeren Einflüssen beschützt... wer soll sie denn da noch aufhalten?
Beziehungen
Familie
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Bekannte
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Ungemocht
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Vergangenes
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