WHATEVER IT TAKES - Profil von Nathan Buckley


Nathan Buckley
by Fuchur
16 Posts
Monatlich
residents: 18.01.2021
PN
Face
Froy Gutierrez
last visit 15.04.2021, 10:29
Pitbull
loyal - freundlich - fleißig - verantwortungsbewusst - friedliebend - nervös - ängstlich - selbstkritisch - aufbrausend - verschlossen
Age
17 Jahre alt
Birthday
06.10.2000
DNA
Mutant Stufe 2
Relationship Status
Heimlich verliebt
Attitude
Gut
Abode
X-Mansion
Birthplace
Boston, Massachusetts
Team
X - Men
Family
Morgan Buckley, verstorben mit 33 Jahren, Hausfrau, Mutter
An seine Mutter kann sich Nate kaum noch erinnern. Er weiß aber noch, dass sie sehr liebevoll gewesen war und bei einem Unfall ums Leben kam, der mit einem Mutanten zusammenhing, der die Kontrolle über die eigenen Fähigkeiten verloren hatte. Vielleicht war es auch doch ein Überfall auf den Laden gewesen. Sicher ist er sich nicht. Sein Dad hatte ihn aber auch nur mit Hass auf Mutanten gefüttert, also kann alles eine Lüge sein. Auch weiß er somit nicht, dass sie es war, die ihm das X-Gene vererbte. Ihre Kraft hielt sie aber auch immer geheim. Da sie auch nicht auffällig war, ging das auch gut. Für ihren Mann war sie immer nur eine Frau, die unheimlich gerne den Vögeln zuhörte. Und sie hörte ihnen gerne zu, da sie sich immer über so viel unterhielten. So viele Orte, die sie nie bereisen konnte. Wenn sie ihnen zuhörte, konnte sie aber wenigstens von ihnen träumen.

Dr. Russel Buckley, 47 Jahre, Forscher, Vater
Von seinem Vater will Nate nichts mehr wissen. Der Mistkerl hat ihn im Labor einsperren lassen und Tests an ihm gemacht, um irgendwie Profit aus der Mutation zu schlagen. Entweder, um zu einer Waffe gemacht zu werden, oder für irgendwas Medizinisches. Oder wirklich nur ein Gegenmittel zu den Mutationen. Nate weiß bis heute nicht, was. Er weiß nur, dass er einige Zeit im Labor gesteckt hatte und ihm Blut abgenommen oder etwas gespritzt wurde. Eindeutig Grund genug, nichts mehr mit seinem Dad zu tun haben zu wollen. Wegen des Kerls redet er ja auch nicht mal über seine Familie, oder wie er überhaupt dort gelandet ist.
Skills
Verwandlung
Nate ist in der Lage, sich in Tiere zu verwandeln. Hundeartige, um genau zu sein. Ob es nun ein kleiner Chihuahua ist, oder ein großer Rottweiler. Solange er die Rasse kennt, ist es möglich, dass er mit genug Übung sich in sie verwandeln kann.

Tiersprache
Als Nebeneffekt zu seiner eigentlichen Mutation kann Nate sich mit Hunden unterhalten. Ob er nun in seiner menschlichen Gestalt ist, oder sich in einen Hund verwandelt hat. Nur ist verständlich, dass er als Hund sich kaum mit Menschen wird unterhalten können.
Trait
Als jemand, der sich in Tiere verwandeln kann, ist sein Aussehen natürlich variabel, dass man ihn nicht sofort erkennt. Wer ihn jedoch besser kennt, der weiß um sein Geburtsmal auf der linken Schulter. Normal ist es schön rot und sieht fast so aus, als hätte man mit einer Paintballkugel ihn angeschossen, also ein schönes Spritzmuster. Wenn er verwandelt, hat auch seine tierische Form dieses Muster. Meist etwas dunkler, als Haut- oder Fellfarbe. Auch wenn das Fell noch so gemustert ist, dieser Fleck ist immer deutlich zu erkennen.
Secrets
Weakness
Seit seiner Zeit im Labor fürchtet sich Nate vor so ziemlich alles, was ähnlich ist, also auch Arztuntersuchungen, selbst wenn es nur Abhorchen ist. Aber besonders vor Nadeln hat er Angst bekommen. Und enge Räume ohne Fenster. Solange etwas Tageslicht hereinkann ist er eigentlich auch in einer Abstellkammer zufrieden. Aber eben nur solange, wie er aus dem Fenster sehen kann.

Sein größtes Geheimnis ist sein Vater und seine Vergangenheit. Er gibt ungerne zu, dass sein Vater so ein Wissenschaftler ist, der an Mutantenkindern herumexperimentiert. Er ist immerhin nicht der einzige, der so eine Vergangenheit hat. Aber insgesamt wissen wenige darüber Bescheid, eben jene, die ihn rausgeholt hatten oder in seinen Kopf sehen können, wie Charles Xavier.

Ein weiteres Geheimnis ist es, dass er schwul ist und sich in seinen Zimmerkumpanen verguckt hat. Beides weiß er noch nicht sehr lange und weiß noch nicht, wie er damit umgehen soll. Dass er jetzt noch nervöser um seinen Zimmerkumpanen herum ist, hilft allerdings bestimmt nicht seiner kaputten Mutation.
Nate kann seine Fähigkeit noch nicht so richtig kontrollieren. Noch ist sie sehr emotionsgebunden und er schnell aus der Ruhe. Es braucht nicht viel, um ihm Angst zu machen und ihn so zu einer Verwandlung zu zwingen. Mit etwas Glück ist er dann eine Hunderasse mit wenig Kraft und so leicht zu besiegen. Allerdings kann man auch ihn dazu zwingen, sich mehrfach zu verwandeln. Jede Verwandlung kostet Kraft und, wer sich kaum noch auf den Beinen halten kann, ist wohl leicht auszuschalten. Man kann jedoch auch ihn täglich einmal bei etwas überraschen. Dank den Tests an ihm ist nun seine Mutation einem Zyklus unterworfen und er muss sich einmal am Tag verwandeln. Diese Wandlung geschieht unwillkürlich und dauert umso länger, je mehr er versucht, sich dagegen zu wehren. Auch ist sie kraftraubender und dauert ohnehin schon länger. Man hat also jeden Tag ein Zeitfenster von einer viertel Stunde bis ganzer Stunde, wenn man mitberechnet, dass er sich direkt davor und danach unwohl fühlt, in der man ihn leicht ausschalten kann.
Handicap
Wusstest du ...
... Nate schwul ist? ... er nebst Hunde auch Katzen sehr mag? ... er am liebsten Zitroneneis ist? ... er gerne scharfes Essen hat? ... er sehr viel lernt, weil er so immer etwas beschäftigt ist? ... er ein Geburtsmal auf der Schulter hat, welches ein schönes Spritzmuster darstellt? ... er bei der Frage nach seiner Familie immer nur sagt, dass seine Mutter tot ist, aber nie seinen Vater erwähnt? ... er noch nicht weiß, was er mit seinem Leben anfangen soll, da er etwas Angst hat, draußen wieder auf seinen Dad zu treffen, aber auch nicht wüsste, wie er sich in der Mansion nützlich machen könnte, damit er dableiben dürfte? ... er noch häufig Alpträume hat und deswegen sehr unruhig schläft, manchmal sogar gar nicht?
History
Geboren wurde Nate in eine kleine, aber liebevolle Familie. Seine Mutter hatte ihren Job als Lehrerin aufgegeben, nachdem sie noch nicht mal so lange dabei gewesen war. Sein Vater musste also sich mehr in seine Forschung hängen und eifriger versuchen, die Karriereleiter zu erklimmen, um sie zu finanzieren. Als Doktorand bekam man eben noch nicht so viel Geld, da man meist nur als Aushilfe angesehen wurde. Während also Nate wuchs, machte er seinen Doktortitel und kam in ein besseres Forscherteam, welches sich mit den Mutanten beschäftigte, um eine Heilung zu finden. Trotz der vermehrten Arbeit konnte Nathan spüren, dass sein Dad ihn liebte.

Dann kam der Tag, der alles veränderte. Nate war damals 4 gewesen, als es geschah. Seine Mutter ließ ihn im Kindergarten zurück und fuhr einkaufen. Dort gab es einen Unfall und sie verstarb. Sein Vater war ziemlich fertig gewesen, als er Nate abgeholt und alles erklärt hatte. Die nächste Zeit kümmerte er sich um den Jungen, aber nach und nach brachte er auch Arbeit mit nach Hause. Arbeiten und Bücher, die er durchsuchte, in der Hoffnung, es würde irgendeinen Hinweis geben, wie man die Mutationen stoppen könnte. Nate war also oftmals für sich alleine, auch wenn sie beim Essen zusammen am Tisch saßen.

Als Nate ungefähr 10 war, wurde es schlimmer. Sein Vater und seine Kollegen kamen bei ihrer Forschung nicht weiter. Die Arbeit war also auch kein Fluchtpunkt mehr. Also fing er an zu trinken, wurde launisch und erhob auch mal die Hand gegen seinen Jungen. Jedoch schlug er nie so, dass man es sehen könnte. Also ging Nate auf Abstand und blieb lange im Garten, wenn er wusste, dass sein Vater Zuhause war. Dort unterhielt er sich gerne mit dem Hund seiner Nachbarn. So wirklich darüber nachdenken tat er nicht. Aber der Dackel antwortete ihm und buddelte sich sogar hin und wieder unter den Zaun durch, wenn Nate später als üblich auftauchte. Nate meinte immer, er würde sich das nur einbilden, weil er ja sonst keinen Gesprächspartner hatte. Er wusste allerdings auch nicht, dass sein Dad ihn dabei immer mal wieder beobachtete.

Mit zwölf verwandelte sich Nate jedoch dann zum ersten Mal. Nate hatte sich etwas kochen wollen und ihm war die Fertigsoße übergekocht. Sein Dad war stinksauer gewesen, weil er alles sauber machen musste, und war mit dem Gürtel hinter seinem Sohn hergewesen. Der bekam Panik und wollte sich einfach nur verstecken. Wenn er doch nur so klein wäre, dass er unter den großen Schrank passen würde. Er wusste nicht wie, aber auf einmal passte er genau drunter. Sein Dad sah ihm nur verdutzt nach, während er sich selbst ansah, wo er einfach so geschrumpft war. Jedoch hatte er nun ein kurzes Fell, ebenso kurze Beine und vier Pfoten. Er sah aus, wie der Dackel von nebenan.

Bei seinem Vater ging ein Licht auf. Seine Firma hatte bereits seit einiger Zeit ein Programm, in dem Mutantenkinder geheilt oder zumindest umerzogen werden sollten. Immerhin stimmte nicht jedes Elternpaar zu jedem Test zu. Nun jedoch hatten sie einen Mutanten vor sich, bei dem sie alles machen konnten. Und niemand würde etwas sagen. Den Nachbarn gaukelte er vor, dass Nate ins Ausland auf ein Internat sollte, damit er sich nicht mehr so um sich selbst kümmern musste. Von der Schule meldete er ihn einfach ab und meldete ihn bei dem Programm an. Nate war ziemlich überrascht, als ihn sein Dad mit zum Labo nahm und dort ein paar Leuten übergab. Immerhin war er selbst noch nicht sicher, ob er nicht einfach nur komisch geträumt hätte.

Ab da begannen die Jahre seiner Qual. Er hatte zwar ein Zimmer mit Schreibtisch und auch Unterricht mit den anderen Kindern des Programms, aber er wurde auch täglich untersucht. Ihm wurde Blut abgenommen und versucht, ihn dazu zu bringen, sich zu verwandeln. Erst, indem man ihn unter Druck setzte, dann mit verschiedenen Substanzen. Man notierte sich, wann er wie wozu wurde. Man nannte ihn bald den Pitbull des Labors, da er nur Hundegestalten annahm und in seiner Freizeit eben immer die gleiche Verwandlung übte. Einen Rottweiler beherrschte er noch nicht, aber eben dafür den Pitbull mit dem hellen Fell. Und irgendwas musste er ja tun, wenn irgendwann abhauen wollte. Vor einem Pitbull hatten viele Angst, also hoffte er einfach, dass er mit dessen Kraft und Geschwindigkeit etwas ausrichten könnte. Stattdessen beobachtete man ihn aber und fing an, die ersten Impfstoffe an ihm zu testen. Die meisten hatten keine Wirkung. Von anderen wurde ihm einfach schlecht. Wieder andere machten ihn nur unendlich schläfrig. Ein paar waren auch dabei, die Verwandlungen verursachten. Bei einem hatte er sogar kaum aufhören können, zwischen Mensch und Tier hin und herzuwechseln. Nate wollte einfach nur noch raus da. Aber, wie sollte er das anstellen? Die anderen Mutantenkinder hatten auch eher wenig Kontrolle über ihre Fähigkeiten. Und, wie sollte schon jemand ihm helfen können, der seine eigene kleine Klimaanlage war? Der Kerl, der durch Wände sehen konnte, war vielleicht schon nützlicher. Allerdings wurde der bald entlassen, weil man das ganze mit einer speziellen Sonnenbrille schon unter Kontrolle halten konnte und seine Eltern keine weiteren Tests erlauben wollten. Also musste Nate wohl alleine planen, da er so ziemlich der einzige war, der so lange hier bleiben würde.

Im Sommer bevor er 17 wurde, geschah dann ein kleines Wunder. Es hatten sich ein paar Mutanten eingeschlichen. Nate hatte es selbst nie bemerkt, auch wenn sie freundlicher wirkten und sich mit ihm bei den Untersuchungen unterhielten, anstatt nur mit den Kollegen über ihn und seine Ergebnisse zu reden. Und eines Nachts war der Alarm losgegangen. Das Laborgebäude musste evakuiert werden und das Team, was eigentlich sicherstellen sollte, dass die Kinder nicht flohen, schafften sie einfach raus zu anderen, von denen sie sich einfach verprügeln ließen, bevor die Kinder und Jugendlichen dann von den Kerlen weggebracht wurden. Nate, der einfach nur fertig war, da er in den letzten zwei Wochen noch mehr Impfstoffe hatte testen müssen, ging einfach nur mit und hinterfragte nichts. Im Transportmittel angekommen, schlief er auch direkt ein.

Wach wurde er erst viele Stunden später in einem Bett in einem anderen Labor. Oder zumindest wirkte es, wie eines, auch wenn es eigentlich eine Krankenstation war. Die Frau, die sich um ihn kümmerte, kannte er nicht. Aber er erkannte eines der Gesichter, der Männer, die dort mal vorbeisahen. Der erklärte ihm dann alles, auch, dass man ihn nicht wieder zurückbringen würde. Die Untersuchung hier wäre nur, um sicher zu gehen, dass es ihm gut ginge. Dann könne er auch bald zu seinen Eltern nach Hause. Nate, der noch immer recht fertig war, meinte nur, dass sein Mutter tot sei, was scheinbar Erklärung genug war, um ihn zu einem Mann im Rollstuhl zu bringen. Der redete mit ihm, ohne den Mund zu bewegen und schien bald in Nates Kopf auf die Antwort gestoßen zu sein, die er suchte. Beschlossen wurde jedenfalls, dass Nate im Institut bleiben würde. Die nächsten Wochen blieb er noch zur Beobachtung im Krankenflügel, besonders, da ihnen die Wandlung jeden Tag zur selben Uhrzeit Sorgen bereitete. Aber es schien nicht schlimm zu sein, nur eben anstrengender, als er noch nicht wieder auf dem Damm war.

Im Oktober durfte er dann in eines der Zimmer in der Mansion ziehen. Seinen Mitschülern erklärte man natürlich, dass er aus einem Labor kam. Ein oder zwei, die dort ebenfalls gewesen waren, waren nun mal auch hier geblieben, nachdem den Eltern erklärt worden war, was wirklich in dem Labor passierte. Allmählich hat sich Nate auch eingelebt. Hier und da meidet er noch seine Mitschüler, da manche doch ihn etwas zu sehr bedrängen und er befürchtet, sich einfach so zu verwandeln. Man versucht ihm natürlich wieder beizubringen, sich richtig mit seiner Mutation auseinander zu setzen. Er kann sich inzwischen auch wieder gewollte verwandeln und zurück, allerdings ist das noch immer so sensibel, dass er bei der kleinsten Panik wieder auf vier Pfoten steht. Am dankbarsten ist er allerdings seinem Zimmergenossen. Denn der kümmert sich wirklich gut um ihn, wenn er merkt, dass sie Zeit für die gezwungene Wandlung kommt. Mit der Zeit ist sich Nate allerdings bewusst geworden, dass er mehr Gefühle für ihn übrig hat. Daher versucht er doch wieder etwas mehr Distanz zwischen sich und ihn zu bringen. Er weiß eben nicht, wie er damit umgehen soll und will ihn auch nicht verlieren, falls der seine Gefühle nicht erwidern sollte.
The blood of the covenant is thicker than the water of the womb
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