Z
WHATEVER IT TAKES > Profil von Emma Frost


Cookie
Dieses Forum verwendet Cookies, um Ihre Login-Informationen zu speichern, wenn Sie registriert sind, und Ihren letzten Besuch, wenn Sie es nicht sind. Cookies sind kleine Textdokumente, die auf Ihrem Computer gespeichert sind; Die von diesem Forum gesetzten Cookies dürfen nur auf dieser Website verwendet werden und stellen kein Sicherheitsrisiko dar. Cookies auf diesem Forum speichern auch die spezifischen Themen, die Sie gelesen haben und wann Sie zum letzten Mal gelesen haben. Bitte bestätigen Sie, ob Sie diese Cookies akzeptieren oder ablehnen.



Emma Grace Frost
25 Jahre alt
03.06.1993
Homo Superior Stufe 5
ledig
Neutral
Brotherhood HQ
Boston, Massachusetts
Character
» abschätzig » arrogant » besitzergreifend » ehrgeizig » eitel » intelligent » kaltherzig » kritikunfähig » launisch » materialistisch » perfektionistisch » rechthaberisch » selbstsicher » spöttisch » unabhängig » unnahbar » willensstark » zielstrebig
Family
  • » Winston Frost | Vater
  • » Hazel Frost | Mutter
  • » Adrienne Frost | Schwester
  • » Christian Frost | Bruder
  • » Cordelia Frost | Schwester
  • Codename
    White Queen
    Team
    Brotherhood
    Skills
    » T E L E P A T H I E «
    Emma besitzt telepathische Fähigkeiten von ähnlichem Kaliber wie Charles Xavier, der auf diesem Gebiet im Grunde genommen bislang unerreicht ist. Mitunter ist Emma dazu imstande Gedanken anderer zu lesen und über telepathische Ebene mit ihnen zu kommunizieren. Dadurch ist es ihr außerdem möglich, die Wahrnehmung ihrer Mitmenschen und -mutanten zu verändern, beispielsweise durch Illusionen, und ihnen sogar falsche Erinnerungen einzupflanzen. Außerdem kann sie psionische Energiestöße projizieren, die Betroffenen mentale Schmerzen verursachen und sie sogar das Bewusstsein verlieren lassen kann. Zudem besitzt sie die Fähigkeit, ein psychisches Schild zum Schutz ihrer selbst und anderen zu errichten, was sie größtenteils resistent gegen telepathische "Eindringlinge" macht.

    » D I A M A N T F O R M «
    Emma hat die Fähigkeit, ihren Körper in eine flexible organische Diamantform zu verwandeln. In vielerlei Hinsicht ist diese Gestalt mit der organischen Stahlform von Colossus vergleichbar. Sobald ihr Körper vollständig von Diamant umhüllt ist, besitzt sie nicht nur übermenschliche Stärke und Durchhaltevermögen, sondern auch vollständige Immunität gegenüber jeglicher telepathischer Kräfte anderer Mutanten. Tatsächlich ist es ihr in dieser Gestalt möglich bis zu zwei Tonnen zu stemmen, problemlos physischen Angriffen zu widerstehen und Temperaturen von bis zu -234°C und 4072°C auszuhalten. Praktischerweise braucht sie in ihrer Diamantform im Übrigen weder Wasser, noch Essen um zu überleben und kann beliebig lange in dieser Gestalt verweilen.
    Weakness
  • » Während Emma ihre Diamantform benutzt, kann sie ihre telepathischen Kräfte nicht einsetzen.
  • » Eigentlich ist ihre Diamantform unzerstörbar, doch durch eine Kugel aus Diamant könnte sie in tausende Scherben zersplittern.
  • » Wenn sie bewusstlos wird, verwandelt sich Emmas Körper jedoch automatisch in seinen normalen Zustand zurück.
  • » Ihre Transformation verändert tatsächlich nicht nur Emmas Äußeres, sondern auch ihre Persönlichkeit, wodurch sie ihr Einfühlungsvermögen für andere verliert.
  • Secrets
  • » Emmas Schuldgefühle ihrem Bruder Christian gegenüber sind vermutlich ihre größte Schwäche. Zu ihm hatte sie, im Gegensatz zu ihren Schwestern, immer ein gutes Verhältnis gehabt – bis er durch seine Depression zu Alkohol und Drogen griff. Er hatte der Familie den Rücken gekehrt als ihr homophober Vater ihn dazu zwingen wollte, seinen Freund aufzugeben, und war nur mit Emma in Kontakt geblieben. Unglücklicherweise nutzte ihr Vater seinen Einfluss, um besagten Freund deportieren zu lassen, sodass Christian ganz allein zurückblieb. Emma wusste sich nicht anders zu helfen, als ihrem Vater davon zu erzählen, dass ihr Bruder alkohol- und drogenabhängig geworden war, und hoffte darauf, er würde ihn unterstützen. Stattdessen schickte er ihn in eine psychiatrische Anstalt, wo er mitunter Konversionstherapie ausgesetzt wurde. Emma plagt das Schicksal ihres Bruders enorm, weil sie sich dafür mitverantwortlich sieht.
  • » Neben dem Verbleib ihres Bruders, den die Familie so gut es geht versteckt hält, ist ein weiteres Geheimnis, das Emma für sich behält, die Tatsache, dass ihre beeindruckenden Leistungen in der Schule nicht auf ihrem eigenen Können beruhten. Hätte sie ihre telepathischen Kräfte nicht entdeckt, hätte sie bei Weitem nicht so gut abgeschnitten – im Grunde genommen sind ihre guten Noten also bloß erschwindelt; genauso wie ihr späterer Erfolg im Business.
  • » Auch, dass die junge Frau als Teenager eine Affäre mit ihrem Lehrer hatte und auch heute noch einen Hang zu älteren Männern hat, ist ein Geheimnis, das sie zu verheimlichen versucht.
  • Handi.
    Trait
    Zweitcharas
    Avatar   Avatar  
    I am a diamond. I am, by definition, my own best friend.
    WUSSTEST DU ...
  • ... Emma eigentlich braune Haare hat, sie sich aber immer blond färbt?
  • ... ihr Bruder Christian der erste war, der ihr ein Kompliment dafür machte, dass ihr weiß besonders gut steht?
  • ... Emma gerne auf Pferden reitet?
  • ... Emma eine Abneigung gegenüber allem hat, das gemeinhin als "mainstream" gilt?
  • ... sie deshalb auch keine Blockbuster-Filme mag?
  • ... das auch der Grund dafür ist, dass sie keine Pizza isst?
  • ... Emma kurzsichtig ist aber meistens Kontaktlinsen trägt?
  • ... sie CEO von Frost Internationals ist?
  • ... sie für die Rechte von Mutanten eintritt?
  • ... sie außerdem lizensierte Sexualtherapeutin ist?
  • ... Emma regelmäßig Yoga macht, um in Form zu bleiben?
  • History
    Emma wurde als viertes Kind in die Familie Frost hineingeboren. Sie wuchs mit ihrer älteren Schwester Adrienne, ihrem Bruder Christian und dem Nesthäkchen Cordelia in Boston, Massachusetts auf. Bei ihren Eltern handelt es sich um niemand Geringeres als Hazel und Winston Frost, einem der erfolgreichsten Wirtschaftsmagnaten der USA. Folglich mangelte es Emma an nichts – Geld stand ihr schließlich im Überfluss zur Verfügung, und damit lässt sich bekanntlich alles kaufen. Nun, zumindest alles, außer Liebe. Davon bekamen Emma und ihre Geschwister vergleichsweise wenig von ihrem Vater; stattdessen wachte er mit strenger Hand über ihnen, weil er sie schon früh zu potentiellen Nachfolgerinnen für sein Erbe heranziehen wollte. Keines seiner vier Kinder konnte Winston allerdings zufriedenstellen. Dass Emma kein Wunderkind war und nicht die besten Noten nachhause brachte, wie es eigentlich von ihr erwartet wurde, war alles andere als hilfreich bei dem Versuch sich die Anerkennung ihrer Eltern zu verdienen. Insbesondere zwischen Adrienne und Emma entstand so ein regelrechter Konkurrenzkampf, während die beiden Töchter um den positiven Zuspruch ihres Vaters buhlten. Der Einzige, zu dem sie immer schon ein enges Band gehabt hatte, war ihr Bruder Christian, der ihr in schweren Zeiten stets den Rücken stärkte. Das hatte sie auch bitter nötig, denn auf der Snow Valley School for Girls, die sie zu diesem Zeitpunkt besuchte, wurde ihr das Leben von ihren Mitschülerinnen schwergemacht. Statt der beliebten, schönen Tochter eines reichen Mannes war sie das arme, bemitleidenswerte Mobbing-Opfer.

    Emmas Situation verschlechterte sich weiter, als sie im Teenager-Alter von schweren Migräne-Anfällen geplagt wurde – dass diese von ihrer damals noch latenten Mutation ausgelöst wurden, konnte sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen. Obwohl Emma sich alle Mühe gab, besserten sich ihre Noten nur wenig; nicht genug für ihren Vater. Tatsächlich bot sich jedoch ihr Lehrer Ian Kendrall an Emma Nachhilfe zu geben, und sie so zu unterstützen. Zwar half ihr das, doch der eigentliche Grund, aus dem sie sich Wochen später sogar zur Klassenbesten mauserte, war die Tatsache, dass sie ihre Kräfte freisetzte. Nach anfänglicher Überforderung und einigen Nervenzusammenbrüchen, realisierte sie, dass sie die Gedanken ihrer Mitmenschen lesen konnte – und nutzte es zu ihrem Vorteil das Wissen ihrer Klassenkameradinnen für sich zu verwenden. Das klappte sogar so gut, dass sie schließlich selbst Nachhilfe gab und Komplimente für ihr Talent als Lehrerin bekam. Als sie ihrem Vater von ihrem neuen Traumberuf erzählte, begegnete er ihr jedoch nur mit Ablehnung weil ihm die Karriere als Lehrperson nicht prestigeträchtig genug war. Prompt suchte er nach Gründen um denjenigen, der ihr diese Flausen überhaupt erst in den Kopf gesetzt hatte, also Mr. Kendrall, dafür büßen zu lassen. Dass Emma sich traute ebenjenen im Auto vor ihrer Haustür zu küssen, als er sie eines Abends nachhause gefahren hatte, verschaffte ihrem Vater einen perfekten Grund, um Kendrall suspendieren zu lassen.

    Durch die Telepathie erfuhr Emma wenig später auch unbeabsichtigt davon, dass ihr Bruder in einer Beziehung mit einem Mann war – etwas, das unbedingt vor ihren homophoben Eltern geheimgehalten werden musste. Unglücklicherweise wurden die beiden von Adrienne belauscht, als Christian Emma davon erzählte. Da ihre ältere Schwester ausschließlich auf ihren eigenen Vorteil bedacht war und ihre Geschwister auszustechen versuchte, zeichnete sie deren Unterhaltung auf, um sie als Drohmittel gegen sie verwenden zu können. Die Lage spitzte sich zu und als Adrienne die Aufnahme ihrem Vater zeigte, versuchte Emma ihren Bruder zu schützen und konterte damit, was sie durch ihre Telepathie herausgefunden hatte: Winston hatte seit geraumer Zeit eine Affäre – statt ihr zu glauben, beschuldigte ihre Mutter sie jedoch als Lügnerin und die Sache wurde schlichtweg vertuscht. Verständlich, dass Christian nach diesem Dilemma entschied, von zuhause auszuziehen und zu seinem Freund zu flüchten. Unglücklicherweise fand ihr Vater einen Weg, den kubanisch-stämmigen Mann deportieren zu lassen und ihn Christian damit gewaltsam zu entreißen. Christian wusste sich nicht anders zu helfen und plante seinem Leben ein Ende zu bereiten, konnte jedoch gerettet werden. Trotzdem blieb er lethargisch und verfiel dank Cordelia, die ihm damit eigentlich zu helfen versuchte, der Drogensucht.

    Emma weigerte sich schlussendlich die Situation weiter mitanzusehen und suchte verzweifelt nach einem Weg ihren Bruder aus seinem Sumpf herauszuziehen – und ebendieser Weg führte sie zu keinem Geringeren als ihrem Vater. Sie wusste, dass er der Einzige war, der die nötigen Mittel hätte, um ihn zu unterstützen. Tatsächlich versprach er ihr sogar, er würde seinen Sohn in eine Entzugsklinik bringen. Doch, wie bei ihrem hintertriebenen Vater nicht anders zu erwarten, kam es anders, als erhofft. Bei einem Familiengespräch verkündete Winston, er hätte Emma als die Erbin seiner Firma auserkoren – und ließ Christian nur kurz darauf vom Personal einer Nervenheilanstalt abführen. Vielleicht hätte Emma ihr Erbe sogar angetreten, hätte ihr Vater sie nicht abermals derart verraten und entgegen ihrer Bitten gehandelt. Christian fühlte sich von ihr hintergangen, schien sie dafür sogar zu hassen, und sie konnte es verstehen. Die Schuldgefühle plagen sie auch heute noch; immerhin war ihr Bruder immerzu ihre einzige Bezugsperson gewesen und nun hatte sie ihn endgültig verloren. Grund genug für sie endgültig mit dem Rest ihrer Familie zu brechen und sich ebenfalls von ihr abzuwenden.

    Von Massachusetts zog es die junge Frost nach Boston. Emma hatte kaum Mittel zur Verfügung und musste erst lernen damit zurechtzukommen plötzlich ohne dem Reichtum ihrer Familie auszukommen. Dennoch weigerte sie sich vehement dagegen ihren Status als Frost zu nutzen, da sie jegliche Brücken zu ihrer Verwandtschaft abbrechen wollte. Stattdessen kämpfte sie sich selbst durch und traf nach einiger Zeit auf Troy Killkelly, mit dem sie sich zusammentat, um gemeinsam beim Pokerspielen gegen reiche Gangster Profit zu machen. Unglücklicherweise flogen ihre Versuche, das Glücksspiel zu manipulieren, nach einiger Zeit auf und sie wurden beide gekidnappt. Wahrscheinlich hätte ihr letztes Stündlein geschlagen, hätte Troy nicht versucht sie beide zu retten, indem er von Emmas Herkunft erzählte – doch der Plan, ihre Familie mit einem Erpressungsvideo dazu zu bringen, sie freizukaufen, schlug gewaltig fehl. Stattdessen erklärte Winston den Entführern schlichtweg, seine Tochter habe für ihn jeglichen Wert verloren und bedeutete ihm nichts mehr. Am Ende war es Adrienne, die dafür sorgte, dass das Video an die Presse weitergeleitet und die Polizei alarmiert wurde. Die Hilfe kam jedoch zu spät: Troy wurde vor Emmas Augen ermordet. Wut gepaart mit Trauer und Entsetzen löste eine Weiterentwicklung ihrer Kräfte aus, durch die sie die Entführer gegeneinander aufstacheln konnte und sie sogar dazu brachte, sich gegenseitig umzubringen. Noch bevor die Polizei ankam hatte Emma das getan, was sie immer schon getan hatte: sich selbst gerettet.

    Nach diesen Ereignissen zog sie mitsamt dem Geld, das sie den Gangstern abgenommen hatte, nach New York City. Dort schrieb sie sich an der Empire State University ein und konnte abermals durch ihre telepathischen Kräfte glänzen. Ob es Zufall oder Schicksal war, dass ihre Zimmerkameradin Christie McDermott mit keinem anderen als ihrem ehemaligen Lehrer und Schwarm Ian Kendall eine Beziehung führte, und dieser zu allem Überfluss auch noch an der Universität unterrichtete? Emmas alte Gefühle für ihn flammten wieder auf und sie begann Christie dafür zu hassen, dass sie mit ihm zusammen war und ihr dadurch im Weg stand.

    Zur selben Zeit wurde das erste Mal von Mutanten berichtet, was Emma realisieren ließ, dass sie auch eine von ihnen sein musste. Der Hass, der Ihresgleichen entgegengebracht wurde, war für sie völlig unverständlich, weshalb sie sich ab diesem Zeitpunkt aktiv für Mutanten und ihre Rechte einzusetzen begann.

    Wenig später lernte sie eine andere Telepathin kennen, die ebenfalls die E.S.U. besuchte: Astrid Bloom. Ebenjene hatte ihre Mutation bereits besser unter Kontrolle und nahm Emma unter ihre Fittiche, um ihr beizubringen, wie sie ihre Kräfte gezielter einsetzen könnte. Die Verbindung der beiden war etwas Besonderes und schweißte sie eng zusammen, sodass sie binnen kürzester Zeit zu besten Freundinnen wurden. Astrid war es auch, die sie davon überzeugte dem Footballer Max, der schon seit geraumer Zeit ein Auge auf Emma geworfen hatte, eine Chance zu geben. Allerdings endete das eigentlich schöne Date in einem Desaster, weil Max nicht verstehen wollte, dass sie es lieber etwas langsamer angehen lassen wollte, und seinen Frust an ihr ausließ. Glücklicherweise halfen andere Studenten ihr, bevor die Lage noch weiter eskalieren konnte. Mr. Kendall, der von dem Vorfall erfahren hatte, suchte Emma daraufhin auf, was sie als Gelegenheit nutzte, um ihm zu gestehen, dass sie immer noch Gefühle für ihn hatte. Diesmal wies er sie nicht ab, sondern ließ sich auf sie ein und beendete für sie sogar die Beziehung mit Christie. Als Astrid dann auch noch Emmas neue Zimmerkameradin wurde, hätte die Geschichte eigentlich ein positives Ende nehmen können. Leider war dem nicht der Fall, denn wie sich herausstellte war Astrid diejenige, die daran Schuld hatte, dass Max sich beinah an Emma vergangen hätte, da sie ihn mittels Telepathie dazu getrieben hatte. Dass ihre beste Freundin sie derart hintergangen hatte war für Emma nur schwer zu verkraften – so rächte sie sich, indem sie ihre Kräfte gegen Astrid einsetzte und im Zuge dessen deren Gehirn temporär lahmlegte und ihr gesamtes Wissen über Telepathie absorbierte; inklusive einiger weniger wünschenswerter Charakterzüge ihrer ehemaligen Vertrauten. Emma wurde arroganter, überheblicher, und manipulierte andere zu ihren Gunsten. Als sie sich Ian gegenüber öffnete und ihm beichtete, dass sie eine Mutantin war, begegnete er ihr mit Abscheu – ein weiterer Grund für sie, sich gegen die Menschen und deren Missbilligung zu stellen. Wozu Rücksicht nehmen, wenn auf sie auch keine Rücksicht genommen wurde?

    Innerhalb der folgenden Jahre schloss Emma nicht nur ihren Bachelor in Betriebswirtschaftslehre ab, sondern gründete während ihres Master-Studiums in Psychotherapie auch eine kleine Firma. Ihr Geschäftssinn gepaart mit ihrem Charme und einer kleinen Prise Telepathie half dabei ihr Business florieren zu lassen. Zusätzlich war sie Inhaberin der Aktienmehrheit eines Milliardenmischkonzerns, dessen Leitung sie schlussendlich übernahm und den sie anschließend in Frost International umtaufte. Trotz ihres jungen Alters wurde sie zur Vorsitzenden des Vorstands der gewaltigen Firma, die sich mit dem Transport und dem Bau von Schiffen und Flugzeugteilen beschäftigte. Ihr Erfolg blieb nicht unbemerkt und so wurde der Hellfire Club, bestehend aus der Elite der Reichen und Schönen, auf sie aufmerksam. Prompt erhielt sie ein Einladung und wurde kurz darauf Mitglied der elitären Gesellschaft.

    Als Emma allerdings hinter die wahren Ziele des Hellfire Clubs blickte und erkannte, dass sie beabsichtigten jegliche Mutanten auszulöschen, suchte sie anderswo nach Verbündeten. Ihr Weg führte sie zur Bruderschaft der Mutanten, die sich für das Wohl ebenjener einsetzte. An den teils radikalen Mitteln, zu denen die Organisation griff, störte Emma sich glücklicherweise nicht im Geringsten, weshalb sie sich dort gut aufgehoben fühlte. Dass die Regierung nur wenig später das Sokovia-Abkommen beschloss, bestärkte sie in ihrer Abneigung den Menschen gegenüber nur noch. Die Unterdrückung einer "fremden Rasse", die eine potentielle Bedrohung für die Menschheit darstellen könnte, hatte es in der Geschichte des Planeten ihrer Meinung nach schon viel zu oft gegeben, und nie hatten die Beteiligten daraus gelernt. Sie weigerte sich dagegen, sich registrieren zu lassen, weil sie nicht unter staatlicher Überwachung stehen und im Zuge dessen ausgegrenzt werden wollte.

    Dass die Menschheit auch nach den Angriffen der Außerirdischen nicht davon absahen, Mutanten und andere Helden mit besonderen Kräften als Ihresgleichen anzusehen, musste Emma missbilligend zur Kenntnis nehmen. Eigentlich hätte sie mit nichts anderem rechnen dürfen, und doch war es eine weitere Enttäuschung. Die Menschheit sollte endlich einsehen, dass ein Miteinander weit mehr bewirken könnte, als ein Gegeneinander – insbesondere in Anbetracht der Feinde, die im All auf sie lauerten. Emma stützt die Bruderschaft also nun so gut sie kann und begleitete ihre Kameraden sowohl beim Sturm auf das Hochsicherheitsgefängnis Raft, als auch bei der Offensive gegen Gouverneur Richard Taft. Dass letztere verhindert werden konnte und sie allesamt nur knapp mit dem Leben davonkamen, hindert sie nicht daran an die Bruderschaft und ihre Ziele zu glauben – jetzt zu kapitulieren kommt für sie nicht infrage. Aufzugeben war für Emma schließlich noch nie eine Option gewesen.
    Beziehungen
    Familie
    Keine Einträge vorhanden!
    Liebe
    Keine Einträge vorhanden!
    Freunde
    shared sentiments
    Bekannte
    Keine Einträge vorhanden!
    Ungemocht
    Keine Einträge vorhanden!
    Vergangenes
    Keine Einträge vorhanden!