WHATEVER IT TAKES - Profil von Jennifer Walters


Jennifer Walter
by Nine
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residents: 11.02.2021
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Stephanie Beatriz
last visit 08.04.2021, 13:13
She-Hulk
# eloquent (Jennifer)
# belesen (Jennifer)
# neugierig (Jennifer)
# wissensdurstig (Jennifer)
# demokratisch (Jennifer)
# aufmerksam (She-Hulk)
# fordernd (She-Hulk)
# nicht meinungsscheu (She-Hulk)
# couragiert (She-Hulk)
# freidenkend (She-Hulk)
# in sich gekehrt (Jennifer)
# versteift (Jennifer)
# schüchtern (Jennifer)
# verschlossen (Jennifer)
# Abneigung gegen Menschenmassen (Jennifer)
# von Urinstinkten gesteuert (She-Hulk)
# dickköpfig (She-Hulk)
# obszön (She-Hulk)
# sehr offen (She-Hulk)
# kaum Selbstbeherrschung (She-Hulk)
Age
34 Jahre alt
Birthday
12.08.1983
DNA
Metawesen .
Relationship Status
in Trennung lebend
Attitude
Gut
Abode
New York City
Birthplace
Los Angeles, Kalifornien
Team
Mighty Avengers
Family
Elaine Banner-Walters Mutter, verstorben
Morris Walters Vater
Christoph Drake Onkel
Susan Banner-Drake Tante
Brian Banner Onkel
Rebecca Banner Tante
Robert Bruce Banner Cousin
Skills
Pilotenschein, Motorradführerschein
Jennifer liebte schon immer das Fliegen und hatte den kleinen Flugschein gemacht, um dieser Liebe nachzugehen. Auch hatte sie sich in einem Moment der Rebellion und des Mutes den Motorradführerschein gemacht und besitzt eigentlich auch eine Maschine.




Hulk Physis
Durch eine Bluttransfusion, die sie von ihrem Cousin Bruce erhalten hatte, ist Jenn dazu in der Lage, sich in eine weibliche Version des Hulks verwandeln. Im Gegensatz zu ihrem Cousin, behält Jennifer allerdings ihre Intelligenz und Persönlichkeit bei, auch wenn man das zuerst nicht glauben möchte, denn Jennifer ist viel offener und lebenslustiger in ihrer She-Hulk Form. Ihre Haut, Haare und Augen werden grün, sie wächst um 20 cm und gewinnt an Masse, Knochen und Muskelgewebe, dass um vielfaches dichter ist, als die eines Menschen oder gar das von Bruce. Zudem hat sie es mehr oder weniger unter Kontrolle, sich in She-Hulk zu verwandeln und anders herum. Da die ganze Prozedur noch recht frisch ist, strauchelt sie in diesem Bereich ordentlich und ist von ihren tiefen Urinstinkten und unterdrückten Instinkten gesteuert. Wenn sie als Jennifer unterwegs ist und dabei hoher Dosis von Strahlung ausgesetzt ist, kann man darauf wetten, dass sie sich nicht mehr in She-Hulk verwandeln kann.

-Telepathische Immunität
Jennifer ist gegen Telepathen aller Art immun, kann allerdings auch nicht von sich aus mit ihnen kommunizieren.

-übermenschliche Stärke
Umso fitter Jennifer in ihrer menschlichen Form ist, desto mehr steigert sich ihre Kraft in ihrer She-Hulk Form – und das proportional. Wenn sie beispielsweise ihre Beinmuskeln trainiert, kann sie als She-Hulk außerordentlich weit springen und hat ausgeprägte Beinmuskeln. Sie ist zwar bei weitem nicht so stark wie ihr Cousin, kommt aber dem ganzen schon ziemliche Nahe. In ihrer derzeitigen, "frisch geborenen" Situation kann man sie bei den 50 Tonnen einschätzen, wenn sie aufgebracht ist, 25 Tonnen wenn sie ruhig ist. Ihr Potenzial kann sich in dieser Hinsicht natürlich noch steigern. Allerdings kann es noch dauern, bis sie ihr Potenzial erkennen wird.

-übermenschliche Geschwindigkeit
Aufgrund ihrer ausgeprägten Muskelkraft und ihren gut entwickelten Muskeln, ist sie teilweise dazu in der Lage sich in hohen Geschwindigkeiten fortzubewegen und zu bewegen, aber sie nimmt definitiv keine Flugzeugjetgeschwindigkeiten an. Bei guten Konditionen kommt sie auf über 115km/h und ist somit weit aus besser als der beste menschliche Athlet.

-übermenschliche Ausdauer
Ihre Muskulatur erzeugt weit aus weniger Ermüdungstoxine als ein normaler Mensch, was ihre Ausdauer beträchtlich steigert. So kann sie bei guten Konditionen bis zu 18 Stunden durchlaufen, ehe die Erschöpfung überhand nimmt und sie zusammenbrechen lässt.

-übermenschliche Haltbarkeit
Durch ihre dichte Knochen- und Muskulaturstruktur, ist Jennifers She-Hulk Form um einiges widerstandsfähiger als ein normaler Mensch. So widersteht ihr Körper eine Vielzahl von Verletzungen, wie unglaublicher Druck und krassen Temperaturunterschieden, Kugelschüssen oder Energieangriffen.

-übermenschliche Selbstheilung
Gliedmaße oder Organe nachwachsen lassen ist zwar nicht drin, aber dennoch heilt sich Jennifers Körper sich innerhalb von Stunden. Ihr erhöhter Metabolismus sorgt ebenfalls dafür, dass sie immun gegen irdische Krankheiten, Drogen und Giften ist.
Trait
Nun, das sich etwas an der kleinen grauen Maus ändert, wenn sie sich in She-Hulk verwandelt, ist nicht zu übersehen. Abgesehen davon, dass sie ein paar Kilo an Muskelmasse zunimmt, oder ein paar Zentimeter in die Höhe schießt. Nein, ihre Haut nimmt einen Emerald grünen Farbton an und auch ihre Haare werden dunkelgrün. Im Gegensatz zum Hulk wandelt sie sich nicht zu einem 'Monster', ihre Gesichtszüge bleiben die ihre und auch die Muskeln und Kurven werden gut verteilt. Sie Jenn, nur in mehr muskulös, größer und...grüner.
Secrets
Weakness
Angst | Kontrollverlust Wer einmal im Fernsehen gesehen hat, wie ihr Cousin Harlem oder ein bisschen was von Manhattan zu Kleinholz verarbeitet hat, kann ihr wirklich nicht übel nehmen, dass sie sich ein kleines bisschen davor fürchtet, ebenfalls so durchzudrehen. Im Gegensatz zu Bruce ist Jenn bei vollem Bewusstsein und es gibt keine zwei Persönlichkeiten. Sie ist zwar sie selbst in ihrer Shulkie Form, nur ein bisschen selbstbewusster und frecher, aber dennoch hat sie große Kraft zwischen ihren Fingern. Da sie derzeit von diversen Urinstinkten getrieben ist, wäre ein Kontrollverlust nicht auszuschließen. Das letzte das sie will, ist das Unschuldige ihretwegen verletzt werden oder gar sterben.


Geheimnis | Shulkie So sehr sie sich auch davor fürchtet ein paar Straßen während eines Kontrollverlusts zu Schaschlik zu verarbeitet, so sehr wünscht sie sich beinahe auch so, wie ihr Alter Ego zu sein. Da Jenn an sich viel mehr ruhig und zurückhaltend ist, ist Shulkie leidenschaftlich, laut und selbstbewusst. So, wie sie eigentlich selbst auch sein müsste. Natürlich hat eine Superheldenpersona Jenn einiges an Selbstbewusstsein gegeben, dennoch wäre es ihr heimlicher Wunsch immer als She-Hulk herum zu laufen und sie zu sein.
Ironischerweise ist eine hohe Menge an Strahlung Jenns größter Feind. Umso intensiver die Strahlung ist, welche sie abbekommt, umso mehr verliert sie die Kontrolle über ihre Fähigkeiten und wird menschlicher. Nach einer sehr intensiven Beschallung von circa einer Stunde verwandelt sie sich ein Mensch zurück und kann sich für ein, zwei Tage nicht mehr in She-Hulk verwandeln, ehe ihr eigenes gammaverseuchte Blut die fremde Strahlung abgebaut hat. Es ist nicht gewiss, ob Jenn sich überhaupt nicht mehr in She-Hulk verwandeln könnte, wenn man sie über Tage oder Wochen beschallen würde, oder ob ihr Blut einfach nur länger brauchen würde, um den Überhand an Strahlung abzubauen.
Handicap
Wusstest du ...
...Jen die "Fourth Wall" brechen kann und ihr unterbewusst klar ist, dass sie ein RPG Charakter ist? Looking into the camera like she's in The Office lässt grüßen.
...ihr Lieblingsdrink "Grape Nehi" ist?
...sie ASL sprechen kann?
...Jen Football liebt?
...sie sich mit dem Bargeld in ihrer Reisetasche vorkommt wie ein Gangster?
...sie für ihr Heldenoutfit extra Maß als She-Hulk hatte nehmen lassen, damit sie ungefähr abschätzen kann, wie dehnbar der weiß-lila Stoff sein muss, den sie an ihrem Leib trägt?
...Jen nichts mit den Accords anfangen kann und sie ziemlich unsinnig findet? Während da draussen die bösen Buben machen was sie wollen, werden die, die wirklich helfen wollen beeinträchtigt werden.
..sie sich selbst nicht registriert hat, obwohl sie sich ziemlich sicher ist, dass Ross so nett war und das Ganze für sie bereits übernommen hat.
...Jennifer eigentlich ein Motorrad besitzt, welches sie selbst Baby nennt?
History
Geboren und aufgewachsen ist Jennifer in Los Angeles, Kalifornien. Ihre Kindheit und Jugend waren von Langeweile und Einsamkeit durchzogen. Gewiss, ihr Vater hatte als Sheriff beim LAPD mehr als genug zu tun und sie bewunderte ihn immer sehr. Seine Ansicht und seine Polizeiarbeit waren überhaupt der Grund, wieso sie sich Jura zuwandte. Ihre Mutter war um einiges sanfter, immer ängstlich um den Ehemann, aber dennoch stetig präsent. Elaine Banner-Walters, war eine Blumenverkäuferin, die das Haus immer mit den frischesten Blumen dekorierte, sodass alles bunt und gut roch. Jennifer liebte ihre Kindheit, ihre Mutter, ihren Vater und die Familienfeste. Besonders gefiel es ihr, wenn sie ihren Cousin Bruce besuchten oder sie zu Besuch vorbei kamen. Beide waren von demselben Schlag und führten oft stundenlang interessante Gespräche und kamen mal etwas aus ihrer schüchternen Hülle heraus. Sie waren wie Bruder und Schwester. Bruce war wohl einzige Mensch, welcher sie ernst nahm und mit dem sie stundenlang über alles Mögliche diskutieren konnte, trotz der fast zehn Jahre Altersunterschied.

Ihre Schulzeit war nicht gerade, besonders die Teenagerzeit, die Beste. Jennifer war wissensdurstig, ein typischer Streber, eine graue Maus, über die man sich lieber lustig machte, als sich mit ihr zu befreunden. Schon früh wusste Jennifer was sie wollte, sie wollte den Leuten helfen, auch wenn es solche Arschlöcher waren, die ihr die Schulzeit zur Hölle gemacht haben. Jennifer strebte eine Anwaltskarriere an, auch wenn sie recht schüchtern und in sich gekehrt war. Aber das Jurastudium entfesselte eine Leidenschaft in ihr, welches sie aus ihrer mickrigen Maushülle lockte und schnell etablierte sie sich zu den potenziellen Topjuristen an der Universität. Als Bruce aufgrund eines Zwischenfalles von der Regierung gesucht wurde, suchte man natürlich auch Jennifer und ihre Familie auf und Ross (zu dem Zeitpunkt einer der Oberbefehlshaber der US Army, späterer Verteidigungsminister der USA, mehr daran interessiert das Supersoldatenserum zu rekonstruieren) machte ihnen auf seine Art und Weise klar, dass sie sich zu melden hatten, falls er sich bei ihnen melden sollte.
Doch dies war nie der Fall, sie hörten nie etwas von ihm und selbst wenn, hätte sie ihren Cousin sicherlich nicht an diesen schmierigen Militärheini verraten. Egal wie sehr sie auch eine Polizistentochter war. Ein Grund mehr sich einem Jurastudium zu verschreiben, damit sie Leute wie Bruce vor Leuten wie Ross beschützen konnte.

Die UCLA School of Law förderte Jennifer und sie hatte auch ein Stipendium, welches ihr einen Großteil der Studiengebühren bezahlte. Dort erreichte sie ihr Junior Doctor Degree, ehe sie nach Havard wechselte und dort ihren Master machte – mit Erfolg. Ein paar Jahre, nachdem sie ihren Master in der Tasche hatte und ein Weilchen als erfolgreiche Anwältin in der in LA ansässigen Kanzlei Ryu, Barber, Zucker & Scott arbeitete, verstarb ihre Mutter 2012 bei einem Autounfall. Natürlich nahm sie sich erst einmal frei und zog wieder Zuhause ein, um ihren Vater beizustehen und die Beerdigung zu organisieren. Ihre eigene Trauer hatte sie bis dato einigermaßen runtergeschluckt und in exzessive Arbeitswut umgewandelt. Erst als die Beerdigung vorbei war, als alle Leute weg waren und sie allein Zuhause in der Küche saß, rollten die Tränen. Das gleichzeitig in New York eine Alieninvasion stattfand, bekam sie so somit kaum mit. Einige Tage später stand Bruce vor ihrer Türe und sprach sein Beileid aus und tröstete sie. Vor allem erklärte er, was zum Teufel den mit ihm passiert war. Sie schworen sich mehr Kontakt zu halten, jetzt besonders, da er nicht mehr jahrelang auf der Flucht vor der US-Regierung war. Aufgrund ihrer Verwandtschaft mit Banner, bekam sie ein Jobangebot von Goodman, Lieber, Kurtzberg & Holliway, eine Kanzlei in NYC, welche sich auf Superheldenfälle spezialisiert hatten. Jennifer nahm an und zog nach NYC und verteidigte erfolgreich viele Superwesen, insbesondere nachdem 2016 die Sokovia Accords in Kraft traten und ihr Cousin seit einigen Monaten schon wieder verschwunden war. Jennifer sprach sich offen gegen die Accords aus, sie waren eine Farce, eine Schande für jede menschliche Würde und die Auflagen waren kaum einzuhalten und Unschuldige Metawesen und Mutanten wurden an den Pranger gestellt.

Ihre Plädoyers waren gut, verdammt gut und sie bewegte sich zum Teil in feineren Kreisen, wenn auch mit weniger Begeisterung und mit der altbekannten Schüchternheit. Auf einem dieser Festchen traf sie 2016 John Jameson, der Sohn von Jonah J. Jamerson, und beide verliebten sich schnell ineinander. Entgegen jeder Vernunft heirateten sie wenige Monate später. Doch der Haussegen hing schnell danach schief, die Liebe war real, aber sie hatten unterschiedliche Vorstellungen. Er wollte Kinder, sofort, aber Jen war noch nicht bereit ihren Beruf hinter sich zu lassen. Mitte 2017 reichte Jamerson die Scheidung ein, nach einem besonders heftigen Streit. Jen verkraftete alles mehr schlecht als recht, Liebeskummer durchzog sie und sie konnte mit niemanden so wirklich darüber reden, weil wie konnte man nur den Astronauten John Jamerson abweisen und sich von ihm scheiden lassen wollen! Skandal!
Jen kehrte nach LA zurück, um ein wenig Abstand von NYC zu bekommen, und nahm sich auch auf der Arbeit eine Auszeit. Was sie jedoch nicht wusste, war das erstens ihr Vater sich mit Verbrecherbossen zerstritten hatten und zweites, Bruce für einige Tage Unterschlupf gewährte. Jen überredete Bruce, dass sie raus gingen, um sich etwas zu Essen zu holen. Trask, der Verbrecher, mit dem ihr Vater sich verstritten hatte, hatte eigentlich einen Anschlag auf ihren Vater geplant, doch als Jen auftauchte und mit Banner im Gepäck, zielte er doch lieber auf sie. Sie kann sich bis heute gut daran erinnern, wie es sich angefühlt hatte. Der Schmerz, welcher sie durchstochen hatte, als die Kugel ihre Bauchdecke durchdrang. Das Brennen der Schmerz, die Panik und die Wärme, die sich ausbreitete, wie auch die Dunkelheit, in der sich ihr Geist flüchtete und die panische Stimme ihres Cousins, das leiser wurde und durch Gebrüll ersetzt wurde.

Jen kann sich nicht daran erinnern, wie der Hulk die Angreifer verscheucht hatte, konnte sich nicht daran erinnern, dass er sie in eine Klinik gebracht hatte und wie ihr Cousin sie ärztlich versorgt hatte. Wie er ihr das Leben rettete und schlussendlich Blut spenden musste, weil sie beide 0 negativ haben, welche nicht im Krankenhaus vorrätig war. Sie erinnert sich heute nur noch an das Piepsen der Maschinen, an die Hand ihres Vaters, welche ihre umschlossen hatten, an die Maschinen und den ernsten Ausdruck der Ärzte, welche ihr sagten, dass sie das gammaverseuchte Blut ihres Cousins in sich hatte. Das sie nicht wussten, ob es sie umbringen würde oder nicht, und dass sie erst einmal unter Beobachtung blieb. Sie erinnerte sich noch gut an das wutverzerrte Gesicht der Agenten, welche von Verrat sprachen und mit dem Raft drohten und wütend abgezischt waren, als Jen damit argumentierte, dass sie schlussendlich nur nach dem Blut aus waren, welches auch nun verdünnt in ihren Adern floss. Bruce war wieder verschwunden und sie stand ‚unter Beobachtung‘.

Eine Woche später drangen Trasks Schläger in das Krankenhaus ein und drückten ihr ein Kissen in das Gesicht, damit sie erstickte. Und ja, ihr war die Luft weggeblieben und schwarze Punkte machten sich vor ihren Augen breit, doch die Wut kochte über und sie sah sprichwörtlich nur noch grün. Sie bemerkte zuerst nicht, dass sie wuchs, das ihre Muskeln sich verdichteten und sie sich besser fühlte, oder ihre Klamotten ein wenig enger wurden. Jennifer packte die Schläger an der Gugel und hob sie hoch, ehe sie sie auf den Boden schlug, ehe sie den Rest ausschaltete, mit ihnen wie im Wahn durch die Wand brach und sie an der nächsten Polizeistation abgab. Erst dann kam sie von ihrem Wahn runter und bemerkte a) die verschreckten Leute und b) das sie muskulös und grün war. Vor Schreck verwandelte sie sich wieder zurück und verschwand. In das Krankenhaus konnte sie nicht zurück gehen, so suchte sie ihren Vater auf, ehe die Polizei bei ihm auftauchen würde,..oder er sie selbst verhaften musste. Er war nicht Zuhause, so schrieb sie eine Abschiedsnotiz und entschuldigte sich, packte eine Reisetasche mit Klamotten und räumte seinen Bargeldvorrat aus, steckte aber zur Sicherheit ihre Kreditkarte ein, um an der nächsten Bank diese bis auf das Maximum zu reizen. Und verschwand. Vielleicht war es Panik, vielleicht war es angst. Denn sie hatte gesehen, was die Leute mit besonderen Wesen anstellte. Was sie seit Jahren versuchten mit Bruce anzustellen. Da sie von beidem nur sehr herzlich wenig hielt, genauso wie von den Accords, tauchte sie unter. Vor allem an, suchte sie nach Bruce, ob er ihr helfen konnte. Irgendwie. Die ersten Wochen hatte Jen das Bedürfnis ihr altes Leben wieder zurück haben zu wollen. Ihr gutes, perfektes, langweiliges Leben. Sie verwandelte sie unkontrolliert in ein grünes Monster, Panik war definitiv auch mit inbegriffen und Angst mal eben schnell einen Stadtteil zu zerstören. Oder mal eben, mit Sack und Pack zwei Bundesstaaten zu durchqueren und irgendwo mitten in der Pampa aufzuwachen. In einem besonders verheulten Moment nannte sie sich gar selbst Savage She-Hulk, ehe sie bemerkte, dass sie sich an alles erinnern konnte. Das sie wusste, wo sie gewesen war, dass sie mit Absicht ihre Reisetasche mitgenommen hatte und gen New York sich aufmachte.
Als sie sich das nächste Mal verwandelte, wurde ihr erst bewusst, dass sie das unter Kontrolle hatte. Sie wurde nicht zu einem hirnlosen Wutmonster, sie war sie selbst, nur ein wenig mehr von Urinstinkten und Trieben gesteuert.
Mit einem Teil des Geldes kaufte sie sich einen RV. Auf dem Weg nach New York fand sie sich mit anderen übernatürlichen Wesen zusammen, welche von einer aufkommenden Gefahr sprachen und Jen schloss sich ihnen an, an ihrem Alter Ego She-Hulk immer mehr und mehr gefallen findend. Und dich vielleicht ein wenig verurteilend anschauend, bei all dem Staub, der die Erde belegen wird. Natürlich bekam auch Jen den zweiten Alienangriff mit und die öffentliche Hinrichtung eines Mutanten, Entsetzten war das Mindestes, welches sie gespürt hatte. Schock ebenfalls, aber allen voran...sehr, sehr viel Wut. Gut, dass sie den RV zu diesem Zeitpunkt anhalten konnte und in einen der anliegenden Wälder verschwinden konnte, wo sie ihre Wut an einem Baum auslassen konnte. Die Welt wurde immer verrückter, entglitt ihnen allen immer mehr und mehr aus den Fingern, Hinrichtung war jedoch keine Lösung. Ebenso wenig wie ein Alienangriff. Noch ein Grund mehr, mehr Gas zu geben.
Okay, it's a new start. Chill out, Jen.
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