WHATEVER IT TAKES - Profil von Michael Silvestri


Michael Silvestri
by Totoschka
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residents: 12.02.2021
PN
Face
Joshua Bassett
last visit Vor 2 Stunden
Mikkel
aufgedreht | kindisch | motiviert | wohlwollend | verständnisvoll | genügsam | geschwätzig | witzig | charismatisch | impulsiv
Age
17 Jahre alt
Birthday
03.01.2001
DNA
Mutant Stufe 2
Relationship Status
Single (verliebt)
Attitude
Gut
Abode
Xavier's School for Gifted Youngsters
Birthplace
McGregor / North Dakota
Team
X - Men
Family

Vater: Pedro – 51 Jahre alt – Ranger und Fährtenleser

Mutter: Emelie – 48 Jahre alt – aus Irland

Großvater: Edd – 78 Jahre alt

Großmutter: Samatha – 77 Jahre alt

Ältere Schwester: Nathalie – 24 Jahre alt

Jüngere Schwester: Irin – 15 Jahre alt

Skills
Das Umleiten und manipulieren von Strom und Stromkreisen ist seine einzigartige Fähigkeit. Anders als Thor oder Lincoln kann er ihn nicht erzeugen, jedoch in Richtungen bündeln, verstärken oder abschwächen. Damit könnte er Schaltkreise überbrücken, kleine Magnetfelder erzeugen, Lampen durchbrennen und Bildschirme flackern lassen. Bis heute hat er gut gelernt damit umzugehen, sodass keine ungewollten Unfälle mehr so leicht passieren. Aber wenn er sich aufregt oder aus der Bahn geworfen wird, dann können sämtliche elektronischen Geräte verrückt spielen, ohne dass er es weiter beeinflussen könnte.
Trait
Der gelockte fröhliche Typ aus der Xavier's School, der kleine Blitze beherrschen kann. Aber dabei ändert er nie das eigene Aussehen.
Secrets
Weakness
Seine Familie ist sehr Naturverbunden und nicht zuletzt aufgrund seiner eigenen Abstammung von dem Indianerstamm der Hidatsa (und Arikara) kennt er viele Geschichten von Naturgeistern. Es gibt sowohl gute, die einem jederzeit helfen können und es gibt böse, die die Natur vor der Menschheit schützen wollen. Auch wenn er nie zuvor auch nur einen gesehen hat, glaubt er daran, dass gerade die Böse in der Nachtauftauchen werden und sich als Schatten tarnen, um Menschen zu besetzen und zu verwirren. Dunkelheit macht ihm demnach Angst, wenn er allein darin gefangen sein sollte. Auch kleine Räume und somit Aufzüge meidet er, weil er der Meinung ist, dort drinnen hilflos gefangen zu sein.
Wasser ist zumeist nicht gut für Strom. Doch das hat gar nichts damit zu tun, dass er nie wirklich gelernt hat zu schwimmen. Und körperlich ist er eben ein ganz gewöhnlicher 17-Jähriger. Er ist nicht sehr standhaft und hält auch nicht viel Kräfte aus. Er ist stark in den Worten aber er hält seine Begabung nicht als sehr hilfreich im Leben. Und am Ende ist er ein Mensch mit einer Gabe: Doch verletzt oder gar getötet werden, kann er wie jeder andere Mensch auch. Wie alles, das mit Elektrizität zu tun hat, braucht er eine Stromquelle, leitfähiges Material und einen klaren verstand, um gewollte Ergebnisse zu erzielen. Nichtstromleitendes Material ist damit ziemlich effektiv, wenn man nicht will, dass er damit etwas ungewolltes macht.
Handicap
Er ist ein Nichtschwimmer... und leidet unter Klaustrophobie! Obwohl er in der Natur aufwuchs mied er das Wasser, und lernte das Schwimmen nie wirklich. Sein Vater wollte es ihm wieder und wieder beibringen, aber Michael blieb stur. Und enge, kleine Räume findet er sehr unangenehm und beängstigend. Denn sie könnten ein Gefängnis sein, aus dem man nie mehr entkommt...
Wusstest du ...

WUSSTEST DU SCHON, DASS...

 

... seine Familie im Dorf bekannt war für ihren grünen und gemüsereichen Garten

... sein Vater ein Ranger war, der der beste Fährtenleser im größeren Umkreis ist

... sein Opa ein Indianer ist, der alte Geschichten neu aufleben lassen kann

... er sich sehr gerne Filme (Komödien und Natur-Dokumentationen) ansieht

... sein Kontakt zur Familie urplötzlich abbrach und er sich immer mehr Gedanken darüber macht nach Hause zu gehen

... er sehr gerne Gitarre spielt, es aber nicht gut kann

... er endlich jemanden gefunden hat, mit dem er sich mehr als eine Freundschaft vorstellen könnte

History

McGregor in Noth Dakota… Ein winziges Dorf, das inmitten der Natur liegt und wo noch jeder Nachbar jeden Anderen hier kennt. Man hilft sich aus, wo man kann und eigentlich ist man, trotz dass es nur ein paar Hundert Einwohner gibt, nie wirklich allein. Es gibt Gartenfeiern, Dorffeste und ab und zu trifft man sich im winzigen Pup. Im Januar 2021 schließlich wurde Michael als Sohn von Emelie und Pedro geboren. Aber damit nicht genug: Denn schließlich lebten auch noch Oma und Opa mit im Dorf und sogar im selben Haus: Ein Haus mit eben drei Generationen Silvestris.

Es gab nur wenige Kinder und so wuchs er ganz behütet auf, ohne dass es nennenswerte Vorkommnisse gab. Für die Schule musste er immer einige Meilen reisen, ehe er dort war und zum Einkaufen fuhr man auch gerne etwas weiter, um sich neu einzudecken. Aber das war für keinen hier im Dorf wirklich etwas Neues oder gar Anstrengendes. Ganz im Gegenteil: Bei den Fahrten mit dem Schulbus oder dem Auto unterhielt man sich und knüpfte dann und wann gerne neue Kontakte. Und so verliefen auch die ersten Jahre in Michaels Schulzeit ohne nennenswerte Vorkommnisse ab. Da er schon damals ein echtes Plappermaul war, texte er alles und jeden zu. Ihm gelang es dabei aber in einem Drahtseilakt stets herauszufinden, was andere interessierte und was eben nicht. Also sammelten sich mehr und mehr Schulfreunde um ihn und er war eines der beliebtesten Kinder der Elementary School. Aber abends war der Spaß noch nicht vorbei, denn Michael lebte nicht nur mit seinen Eltern und Großeltern dort. Eine Schwester, die älter war und eine, die etwas jünger als er selbst war, vertrieben die Zeit immer und immer wieder.

Die drei Kinder mussten sich im großen Haus der Silvestris nie ein einziges Zimmer teilen, kamen aber am Abend zusammen, wenn Opa wieder eine alte Geschichte aus Indianerzeiten erzählte. Nicht selten ging es um Stammesverteidgung, Stammesälteste und auch um Geistergeschichten, die Michael zwar spannend und doch irgendwie immer wieder furchteinflößend fand. Er erzählte von Naturgeistern, die es immer und überall gab. Die auf einen achteten, wenn man durch den nahegelegenen Wald lief, und die einen verscheuchen wollten, wenn man etwas ‚Unzumutbares‘ tat. Eines Abends bekam Michael zu seinem neunten Geburtstag ein buch über diese Geister, in welchem einige erklärt und andere gezeichnet waren. Dieses besitzt er zwar heute noch, sieht jedoch nie hinein.

Der erste Vorfall sollte schließlich zu weitreichenderen Folgen führen. Während Michael in der Badewanne sich frisch machte – er war inzwischen 11 Jahre alt – musste einer seiner Schwestern ebenfalls im Badezimmer sein und sich die Haare machen. Es gab da dieses Gerät mit dem Namen ‚Glätteisen‘, von dem Michael gar nichts wissen wollte. Aber irgendwie landete es in dem Wasser, in welchem er saß. Es sprühten Funken und abermals waren blaue Lichtblitzchen zu sehen, die sich über dein Haar entluden. Zwar standen diese ihm nun zu Berge und qualmten vielleicht sogar leicht, aber ihm war nichts weiter geschehen. Ohne es zu realisieren, schrie er sie aber an, dass sie doch verschwinden sollte, was auch schnell geschah, da aus seinem Finger ein Stromblitz zu ihr hinüberschnellte… Als er sich aus der Wanne gequält hatte und anzog, brannte eine Glühbirne im Zimmer durch. Und dann noch eine auf dem Weg nach draußen… Dann im Flur die nächste. Irritiert stellte er fest, dass alle Lampen hinter ihm auf seinem Weg bereits erloschen waren…

Und dann geschah es zum zweiten Mal: An einem Sommertag spielten die Schwestern draußen auf dem großen Anwesen der Familie. Er selbst war erkältet und musste eigentlich das Bett hüten. Aus reinster Langeweile aber ging er zum Bücherregal seines Zimmers und griff nach einem Film, den er sich ansehen wollte. Doch die Hülle entglitt seinen Fingern und landete auf dem Boden nahe der Wand. Als er sich hinhockte, musste er unweigerlich nießen und in diesem Augenblick sprang ein kleiner blaue Funke aus der nahegelegenen Steckdose direkt zu seinen Fingern. Plötzlich hellwach und sich gar nicht mehr kränklich fühlend, war er beeindruckt und gar überrascht von dem, was er da gesehen hatte. War es aber bloß Einbildung? Wie Kinder nun eben einmal sind, holte er einen Schraubendreher und entfernte die Kunststoffhülle der Steckdose. Die dahinterliegenden Kabel berührte er wohlwissend, das es eine dumme Idee war. Aber er musste wissen, was das gewesen war… Just in dem Moment, wo seine Finger das Kabel berührten, fühlte er zwar das typische Kribbeln in der Hand, aber sonst passierte nichts. Oder doch? Als er sich auf seine andere, freie Hand konzertierte, bildete sich eine Blitzkugel auf der Handfläche. Erschrocken vom Aufblitzen, schreckte er zurück und polterte auf den Boden. Seine Mutter hörte es und stürzte voller Sorge hinauf in das Zimmer des Sohns. Aber diesem war nichts geschehen… Er lag einfach nur da und atmete heftig und schnell vor Aufregung. Schnell erzählte er alles, was geschehen war und Mama Silvestri lächelte nur. Sie tat es ab und dachte wohl, dass alles nur dem Geist eines Kindes entsprungen war. Und vielleicht hatte sie recht, oder? Immerhin war Michael krank und fieberte gar leicht. Da war das alles doch gar nichts Ungewöhnliches? Wenn da nicht dieser Vorfall vor einem halben Jahr gewesen war…

Nur der Großvater hatte sich die ganze Geschichte am Abend noch einmal angehört, ehe er seinen Enkel ins Bett brachte. Und erst drei Monate später, als Michael einmal auf der Straße von zwei Älteren attackiert wurde, kam es erneut zum dritten Zwischenfall. Sie ringenten ihn schnell zu Boden bis er sich nicht mehr wehrte und zogen ihm die Geldbörse aus der Hosentasche. Und auch wenn sich darin nur etwa 10 Dollar befanden, war das für ihn viel Geld, das er gerne behalten hätte. Einer hielt seine Hände auf den Boden festgedrückt und Michael zappelte so sehr, dass einem der Angriff das Handy aus der Tasche fiel. Als dieser es aufheben wollte, bekam dieser einen Schlag und das Handy schmorte und rauchte. Keiner der Beteiligten nahm das wirklich wahr und alle taten auch dies als Zufall ab.

Großvater Edd hörte sich auch diese Story erneut an und lachte: „Du solltest ein Buch schreiben.“ Immerhin erklärte Michael es eindeutig und bildlich. Sogar seine Hände und Füße nahm er zu Hilfe, um seine Schilderungen weiter zu verdeutlichen. Papa Pedro aber stellte fest, dass etwas mit dem Jungen nicht stimmte und auf der Suche nach einer Ursache, stellten sie Kontakt mit der XAVIER'S SCHOOL her. Pedro aber hatte ein Geheimnis all die Jahre gehütet und nahm an, dass niemand es je erfahren würde: Er selbst war ein Mutant, der ähnliche Fähigkeiten besaß, sie jedoch nie zeigte, nie einsetzte oder gar erwähnte. Das hatte er wiederum von seinem Vater gelernt, der ihm gesagt hatte, dass nur im Notfall diese wohl ‚falsch hergegeben Gabe‘ genutzt werden sollte. Und erst als sich die Eltern von ihrem Sohn verabschiedeten, die ihn hier in der Schule lassen würden, rückte er mit einem kleinen Stück dieser Wahrheit heraus. Anders als dessen Vater jedoch, hatte Pedro keinen Rat und Hinweis weitergegeben, sodass Michael selbst darüber entscheiden konnte und sollte.

Seitdem musste er sich an neue Gesichter und Freunde gewöhnen. Das fiel ihm zum Glück nicht sonderlich schwer, denn immerhin redete er noch immer gerne und hier gab es viele, die etwas konnten, es aber kontrollieren mussten. Er war kein Einzelfall und das beruhigte ihn ungemein. Seine Familie besuchte er am Anfang noch dann und wann, aber als seine Mutter erkrankte, wollte sie nicht sagen was es war. Sie schrieben sich Briefe und sie ermahnte ihn, dass er sie bis auf weiteres nicht weitersehen konnte. Dass damit die gesamte Familie gemeint war, konnte er sich noch gar nicht vorstellen. Aber schon bald folgten keine Antworten mehr auf seine Briefe. Er adressierte einige weitere an sie und seinen Vater… Dann an Opa und Oma… Dann an seine Schwestern. Aber nichts kam zurück. Und eines Tages dann kam ein Umschlag für ihn an. Voller Vorfreude darüber holte er diesen in der Schule ab und musste feststellen, dass es sein eigener letzter Brief war, den er verfasst hatte. Auf dem Umschlag war ein Stempel ‚Nicht zustellbar‘.

Einige Jahre nun später lernte Michael alles, was man im Leben wissen musste. Xavier und die Lehrer kümmerten sich gut um die Schüler. Er hatte alles, was brauchte und sogar ein eigenes Zimmer. Viele Freude wollte er und fand er auch; auch einige Mädchen scharten sich nun um ihn, denn mit 16 wurde man schließlich auch etwas aktiver im Leben. Aber er war schwul gewesen. Gerne flirtete er mit einigen und traf sich sogar mit ihnen in der Nacht. Aber mehr wurde nie daraus und bislang gab es keinen anderen, der sich für ihn so interessiert hätte, wie er es sich gewünscht hätte. Auch anders herum war das der Fall: Er fand keinen so wirklich interessant, als dass man mehr mit diesem Jemand anfangen könnte. Heute ist er 17 Jahre alt und seit dem letzten Sommer kam ein Neuankömmling in die Schule. Es war nicht verwunderlich, dass dieser zunächst im Krankenzimmer beaufsichtig wurde – das wurden viele. Aber dass dieser Jemand dieses Zimmer ziemlich lange nicht wirklich verlassen konnte, war dann doch etwas seltsam. Darum wollte er diesen einmal besuchen, machte er sich doch Sorgen, dass dieser neue Schüler niemals einen Anschluss finden würde. Und außerdem musste er sich schrecklich einsam fühlen, oder? Doch er durfte es in der ersten zeit noch nicht und irgendwann gab er es auf ohne, dass er diesen Jemand zu Gesicht bekommen hätte.

Dann schließlich wollte es der Zufall so, dass dieser nunmehr nicht so ganz neu erschienen junge Mann sein Zimmerkollege werden sollte. Der Kerl sah krank aus, als er das Zimmer das erste Mal betrat und darum war Michael schnell aufgesprungen, hielt diesem die Hand entgegen du stellte sich gleich fröhlich vor. Das Lächeln versiegte auch dann nicht, als seine Hand nicht angenommen wurde und er bemerkte, dass er keine Antworten auf seine ersten Fragen bekam. So zog es sich über die nächsten Wochen hinweg. Er bemerkte, dass sein neuer Zimmerkollege nicht gern redete und so erzählte er von seinem eigenen Leben. Vom Leben auf dem Land, mit seiner Familie und wie er hergekommen war. Eigentlich war vieles davon gar nicht so toll… Und erst als er sagte, dass er keinen Kontakt mehr halten konnte, verriet der Andere seinen Namen. Nathan. Aha! Immerhin wusste er nun mehr.

Sie gingen beide zur Schule, trafen sich dann abends im Zimmer wieder und stets war es Michael, der Nathan zutextete. Mal wollte er einen Film mit ihm schauen, mal einfach eine alte Geschichte erzählen, die er noch von seinem Großvater kannte. Was Nathan nicht wusste: Michael fand ihn attraktiv und interessant. Auch wenn er nicht viel über ihn wusste, wollte er nach und nach den Anderen zum Öffnen zu bewegen. Und irgendwann – wenn beide soweit waren – würde er Nathan auch offenbaren, dass er ihn gut fand…

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