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		<title><![CDATA[WHATEVER IT TAKES - Plum Island]]></title>
		<link>https://heroes.cherokee-rose.de/</link>
		<description><![CDATA[WHATEVER IT TAKES - https://heroes.cherokee-rose.de]]></description>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 08:45:05 +0000</pubDate>
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			<title><![CDATA[Training session ala brotherhood]]></title>
			<link>https://heroes.cherokee-rose.de/showthread.php?tid=3725</link>
			<pubDate>Tue, 21 Oct 2025 18:22:53 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://heroes.cherokee-rose.de/member.php?action=profile&uid=640">Serena Rheed</a>]]></dc:creator>
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			<description><![CDATA[Nach der Niederlage gegen Thanos war das Treiben auf Plum Island irgendwie ein wenig nervöser geworden. Nicht zuletzt, weil da eine Bedrohung über ihnen schwebte, die noch gefährlicher war als erwartet, aber auch, weil das Abkommen und die Menschen eben nicht die Einzige Bedrohung für die Mutanten geworden war. Serena gab es ungerne zu, aber auch sie fühlte sich inzwischen sehr unwohl. Sie kam immer häufiger auf die Insel, nicht zuletzt weil sie hier sie selbst sein konnte. Flügel, Krallen, einfach alles. Es war befreiend sich nicht jeden Tag verstecken zu müssen. Die Zusammentreffen mit der Diebin Sienna machte es nicht gerade leichter sich wohl in ihrer Haut zu fühlen. Obwohl diese sie das letzte Mal eben nicht offensiv angegeriffen hatte, gingen Bemerkungen wie Freak und dergleichen eben auch nicht einfach an ihr vorbei. Die Mutantin hatte von kleinauf damit zu kämpfen anders zu sein. Sie hatte allein lernen müssen damit zurecht zu kommen, als ihre Eltern sie verstoßen hatten, ja gar die Regierung auf den Hals gehetzt hatte. Seitdem war sie so oft untergetaucht und hatte den Kopf bedeckt gehalten. Es war ermüdend. Und umso besser war es für sie hier sie selbst sein zu können. Niemand schaute sie blöd von der Seite an wegen ihrer äußeren Erscheinung. Niemand hatte hier ein Problem mit ihr. Und das war ein verflucht befreiendes Gefühl, trotz all der Umstände außen herum. Serena verschrieb sich der Sache der Bruderschaft mit jedem Tag mehr, weil sie sich hier akzeptiert fühlte. Das war von Tag eins schon so gewesen, als Erik sie hier aufgenommen hatte.<br />
Und heute würde sie sogar ein wenig mit ihm trainieren können. Serena war sich im Klaren darüber, dass ihre Fähigkeiten vollkommen unterschiedlich waren. Während Magnetismus nun nicht gerade physisch war, waren Serenas Mutanenkräfte nahezu vollkommen darauf ausgelegt. Aber das hieß ja nicht, dass sie nichts von ihm lernen konnte. Und darauf war sie heute einfach sehr gespannt, während sie sich auf den Weg zum Trainingsplatz machte, ihre Flügel auf ihrem Rücken angelegt. Die Schusswunde von vor einigen Wochen an ihrem Flügel war inzwischen vollkommen verheilt, sodass sie keine Probleme haben würde diese nutzen zu können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach der Niederlage gegen Thanos war das Treiben auf Plum Island irgendwie ein wenig nervöser geworden. Nicht zuletzt, weil da eine Bedrohung über ihnen schwebte, die noch gefährlicher war als erwartet, aber auch, weil das Abkommen und die Menschen eben nicht die Einzige Bedrohung für die Mutanten geworden war. Serena gab es ungerne zu, aber auch sie fühlte sich inzwischen sehr unwohl. Sie kam immer häufiger auf die Insel, nicht zuletzt weil sie hier sie selbst sein konnte. Flügel, Krallen, einfach alles. Es war befreiend sich nicht jeden Tag verstecken zu müssen. Die Zusammentreffen mit der Diebin Sienna machte es nicht gerade leichter sich wohl in ihrer Haut zu fühlen. Obwohl diese sie das letzte Mal eben nicht offensiv angegeriffen hatte, gingen Bemerkungen wie Freak und dergleichen eben auch nicht einfach an ihr vorbei. Die Mutantin hatte von kleinauf damit zu kämpfen anders zu sein. Sie hatte allein lernen müssen damit zurecht zu kommen, als ihre Eltern sie verstoßen hatten, ja gar die Regierung auf den Hals gehetzt hatte. Seitdem war sie so oft untergetaucht und hatte den Kopf bedeckt gehalten. Es war ermüdend. Und umso besser war es für sie hier sie selbst sein zu können. Niemand schaute sie blöd von der Seite an wegen ihrer äußeren Erscheinung. Niemand hatte hier ein Problem mit ihr. Und das war ein verflucht befreiendes Gefühl, trotz all der Umstände außen herum. Serena verschrieb sich der Sache der Bruderschaft mit jedem Tag mehr, weil sie sich hier akzeptiert fühlte. Das war von Tag eins schon so gewesen, als Erik sie hier aufgenommen hatte.<br />
Und heute würde sie sogar ein wenig mit ihm trainieren können. Serena war sich im Klaren darüber, dass ihre Fähigkeiten vollkommen unterschiedlich waren. Während Magnetismus nun nicht gerade physisch war, waren Serenas Mutanenkräfte nahezu vollkommen darauf ausgelegt. Aber das hieß ja nicht, dass sie nichts von ihm lernen konnte. Und darauf war sie heute einfach sehr gespannt, während sie sich auf den Weg zum Trainingsplatz machte, ihre Flügel auf ihrem Rücken angelegt. Die Schusswunde von vor einigen Wochen an ihrem Flügel war inzwischen vollkommen verheilt, sodass sie keine Probleme haben würde diese nutzen zu können.]]></content:encoded>
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