WHATEVER IT TAKES - Profil von Charles Xavier


Charles Xavier
by Seb
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James McAvoy
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Professor X
» hilfsbereit » selbstbewusst » idealistisch » aufmerksam » zuverlässig » intelligent » engagiert » willensstark » aufgeschlossen (neuen Ideen gegenüber)

» stur » verschlossen (was persönliches angeht) » ernsthaft » kontrollierend » berechnend » aufopfernd » bestimmend » arrogant » manipulativ
Age
85 Jahre alt
Birthday
18.11.1932
DNA
Mutant Stufe 4
Relationship Status
Ledig
Attitude
Gut
Abode
X-Mansion
Birthplace
New York City
Team
X - Men
Family
» Vater: Brian Xavier | verstorben
» Mutter: Sharon Xavier-Marko | verstorben
» Stiefvater: Kurt Marko | verstorben
» Stiefbruder: Cain Marko | aka. Juggernaut | Status und Aufenthaltsort unbekannt
Skills
» Telepathie: Charles ist ein starker Telepath, wohl der stärkste der Welt, der die Gedanken anderer lesen und mit Leichtigkeit in einem Umkreis von bis zu 250 km auch seine Gedanken in die Köpfe anderer projizieren kann. Unter Konzentration und Kraftaufwand gelingen ihm auch größere Distanzen. Mithilfe Cerebros ist es ihm sogar möglich mit jedem Menschen auf dem Planeten gleichzeitig Kontakt aufzunehmen.

» Informationsabsorption: Wissen und Informationen kann er mit seinen telepathischen Fähigkeiten quasi von jetzt auf gleich übernehmen und sich genauso schnell komplett aneignen. Er verfügt damit nicht nur über das Wissen, sondern kann es auch gezielt und komplett einsetzen.

» Telepathische Illusionen: Charles besitzt die Fähigkeiten realistische telepathische Illusionen zu erschaffen und Leute damit vermeintlich Dinge erleben zu lassen, die de facto nicht in der Realität stattfinden.

» Telepathischer Mantel/Camouflage: Er kann seine Anwesenheit vor anderen verbergen und diese Fähigkeit auch auf Personen in seinem direkten Umkreis anwenden. Neben dem kompletten Verbergen besteht auch die Möglichkeit Anderen mit einem komplett künstlichem Aussehen gegenüberzutreten.

» Geistesverbindung: Der Telepath ist dazu in der Lage eine geistige Verbindung zu anderen Leuten aufzubauen und auf unbestimmte Zeit aufrecht zu halten.

» Geistesblitze: Er hat die Möglichkeit große Mengen an Informationen in den Kopf anderer Leute zu verpflanzen.

» Geisteskontrolle: Allein mit ein wenig Konzentration verfügt Charles über die Fähigkeit den Verstand mehrere Personen auf einmal auszuschalten: Für die Betroffenen scheint plötzlich die Welt stillzustehen, eine Art geistige Ohnmacht aus der sie sich nicht befreien können.

» Geistesübernahme: Außerdem kann er den Geist anderer komplett übernehmen und ihren Körper so steuern, als wäre es sein eigener.

» Mentale Amnesie: Charles kann eine partielle (nur sehr bestimmte Erinnerungen betreffend) oder komplette Amnesie auslösen.

» Psionisches Schild: Er kann ein psychisches Schild herstellen, dass sowohl seinen Geist, als auch den anderer vor den psychischen Angriffen und Beeinflussungen Dritter schützt.

» Psionische Schüsse: Charles kann psionische Schüsse projizieren. Diese haben zwar keinen physischen Effekt auf die Opfer, können aber ihren Geist angreifen und Schmerzen, sowie Ohnmacht hervorrufen. Bei schweren Attacken kann er damit sogar töten.

» Astralprojektion: Auf der astralen Ebene, also losgelöst von seinem physischem Körper, ist es Charles möglich zu reisen und zu kommunizieren, als auch mit den Gedanken und Erinnerungen anderer in Berührung zu treten.

» Geistige Erkennung: Er kann die Präsenz anderer Mutanten in einem Umkreis von gut 2 km um ihn herum wahrnehmen.

» Langlebigkeit: Eine sekundäre Mutation, die erst nach einigen Jahrzehnten auffiel, drückt sich bei Charles darin aus, dass er körperlich extrem langsam zu altern scheint. Praktischerweise erst nachdem er das Erwachsenenalter erreicht hatte. Somit sieht man ihm seine 86 Jahre nicht an, er erscheint eher wie ein Mann Anfang 40.
Trait
» Haarlos
Charles verlor schon während seiner Jugendjahre jegliche Kopfbehaarung. Glücklicherweise verfügte er dahingehend über keinerlei Eitelkeit. Trotzdem verfügt er inzwischen über eine größere Anzahl Kopfbedeckungen, hauptsächlich für den kalten neuenglischen Winter und um im Sommer einem Sonnenstich zu entgehen.
Secrets
Weakness
» Angst » Scheitern
Charles größte Angst ist, dass sein Traum irgendwann zerbricht und es zu massiven gewalttätigen Konflikte zwischen Mutanten und Menschen kommt. Oder auch, dass die Registrierungsgesetze weitergetrieben werden. Er glaubt fest daran, dass eine friedliche Koexistent möglich ist, aber er hat genug Geschichte studiert, dass ihm durchaus bewusst ist, was passieren könnte, wenn dieses Vorhaben scheitert. Unterschwellig treibt da natürlich besonders die Sorge um die Schüler und seine X-Men ihr Unwesen in seinem Kopf.

» Geheimnis » Xavier Protokolle Bei den Xavier Protokollen handelt es sich um ausgeklügelte Pläne, wie man einzelne mächtige Mutanten aus den Reihen der X-Men ausschalten kann, sollten sie jemals zu einer Bedrohung für die Welt werden. Die einzigen Personen, die Zugang zu diesen stark verschlüsselten Protokollen haben, sind Moira und Charles selbst. Natürlich gibt es dort auch Gegenmaßnahmen gegen die beiden, trotzdem ist die Existenz dieser Vorsichtsmaßnahme natürlich nichts, was er freiwillig offen legen würde.
» Körperliches
Trotz aller mentalen Kräfte und seiner langsamen Alterung verfügt Charles über keine physischen Mutationen, die ihn irgendwie Widerstandsfähiger machen würden. Dementsprechend ist er körperlichen Schäden genauso ausgesetzt wie ein Mensch. Dazu kommt natürlich noch seine Querschnittslähmung: Obwohl er sich schon lange gut an ein Leben im Rollstuhl gewöhnt hat und seine Schule komplett behindertengerecht konzipiert ist, macht es ihn natürlich auf spezielle Art angreifbar.

» Seine Schüler
Als Leiter einer Schule übernimmt sieht er es natürlich als seine Pflicht und Verantwortung für die Sicherheit seiner Schüler zu sorgen. Auch wenn Heranwachsende oft selbst auf dumme Ideen kommen meinte er damit hauptsächlich externe Gefahren. Damit ist die Schule mit all ihren Bewohnern sicherlich ein Schwachpunkt – wenn auch sicherlich kein allzu leicht angreifbarer.

» Langer Krafteinsatz
Charles ist zwar ein sehr starker Telepath, aber auch er hat Grenzen. Wenn er sich beim Gebrauch seiner Kräfte verausgabt, weil er sie beispielsweise über einen sehr langen Zeitraum ununterbrochen nutzt, dann kann es sein, dann kann er im Extremfall das Bewusstsein verlieren. Mildere Reaktionen darauf sind Kopfschmerzen, die sich zwischen einem leichten Pochen bis zu einer ausgewachsenen Migräne bewegen können.
Handicap
» Querschnittslähmung:
Seit der Telepath vor einigen Jahrzehnten schwer verletzt wurde, ist er querschnittsgelähmt. Genauer gesagt leidet er unter Paraplegie, die Lähmung beider Beine, bei ihm durch Schädigung der Nerven auf Höhe der Lendenwirbelsäule. Dementsprechend ist er auf einen Rollstuhl angewiesen.
Wusstest du ...
dass Charles
» lieber Tee als Kaffee trinkt?
» bereits mit 16 Jahren seinen ersten Bachelorstudiengang in Havard abschloss?
» inzwischen drei Doktortitel sein Eigen nennen kann?
» Lieblingsbuch The Once and Future King von T. H. White ist?
» schon einmal die Chance auf eine Beziehung aufgab, weil er seine potentielle Partnerin nicht durch eine Verbindung mit den X-Men in Gefahr bringen wollte?
» seit seiner Kindheit immer wieder verletzte Tier pflegt und diese aufpäppelt? Derzeit kümmert er sich um eine Eule namens Baltasar.
» es gar nicht mag, wenn man seinen Vornamen abkürzt?
» gerne Schach spielt?
» sehr vermögend ist, weil er das ohnehin schon nicht geringe Familienerbe geschickt angelegt hat?
» durch die Gnade der späten Geburt zwar dem Einsatz im Zweiten Weltkrieg entging, dafür aber im Koreakrieg eingezogen wurde?
History
» 1932 – 1946:
» Charles Francis Xavier wurde am 18. November 1932 in New York City geboren, wo seine Eltern zu diesem Zeitpunkt lebten. Sein Vater Brian war Atomforscher mit vermögendem Familienhintergrund, verstarb aber schon in der frühen Kindheit des Jungen. Die Mutter zog daraufhin mit ihm auf das Familienanwesen nahe Salem Center im Bundesstaat New York. Charles konnte bereits vorpubertär Intentionen und Emotionen andere Menschen erschreckend gut einschätzen. Bereits mit zehn Jahren brach seine Mutation aus, mit der er schnell gezielt umzugehen lernte. Durch seinen telepathischen Fähigkeiten erkannte er, dass sein Stiefvater Dr. Kurt Marko seine Mutter nur wegen ihres Vermögens geheiratet hatte. Das vorher recht gute Verhältnis zu diesem kühlte daraufhin ab, während das zu seinem Stiefbruder Cain Marko schon immer schlecht gewesen war, weil dieser das Gefühl hatte, dass sein eigener Vater Charles ihm vorzog. Sharon Xavier-Marko verstarb ein Jahre darauf an einer Lungenentzündung. Das schlechte Verhältnis zwischen Cain und seinem Vater eskalierte kurz danach im Laboratorium des letzteren und es kam zu einem fatalen Unfall, bei dem Dr. Marko sein Leben ließ. Cain verschwand und ein entfernter Verwandter mütterlicherseits übernahm für die nächsten Jahre das Sorgerecht für Charles.

» 1946 – 1951:
» Charles, der in der Schule schon immer brilliert hatte begann bereits mit gerade einmal dreizehn Jahren sein erstes Studium in Harvard und schloss den Bachelor in Biologie 1949 erfolgreich ab. Seine Studien setzte er danach in Oxford fort, wo er sich auf Genetik und Biophysik konzentrierte. Außerdem lernte er dort die etwas ältere Moira Kinross kennen. Das war das erste Mal, dass er wissentlich jemand anderes mit einem X-Gen traf und sie diskutierten viel über Mutanten und wie sich die Situation für sie alle in Zukunft entwickeln würde. Über die langen Gespräche kamen die beiden sich schließlich näher und gingen eine Beziehung ein.

» 1951 – 1953:
» 1951 musste Charles sein Studium unterbrechen, weil er zum Militär eingezogen wurde, um im Koreakrieg zu kämpfen. Er landete in derselben Einheit wie sein Stiefbruder. Als er schließlich den desertierenden Cain verfolgte wurde er Augenzeuge davon, wie dieser im Tempel von Cyttorak zu Juggernaut wurde, genauso wie dessen vermeintlichem Tod bei einem Gewölbeeinsturz durch Feindbeschuss. Während der Zeit in Korea setzte Charles seine Fähigkeiten unauffällig ein um mehrere Rettungsmissionen erfolgreich abzuschließen.

» 1953 – 1956:
» Charles kehrte nach dem Waffenstillstand in Korea nach Oxford zurück und musste feststelle, dass Moira während seiner Abwesenheit einen anderen Mann geheiratet hatte. Deprimiert stürzte er sich in seine akademische Arbeit und schrieb seine Doktorarbeit über Genetik in Rekordzeit.

» 1956 – 1965:
» Nach dem Abschluss begab er sich auf Reisen, auch um sich von der misslungenen Beziehung abzulenken. Bei einem Aufenthalt in Ägypten begegnete er mit Amahl Farouk, dem späteren Shadow King, den ersten Mutanten, der seine Fähigkeit einsetzte um Menschen zu Schaden. Charles schaffte es diesen nach einem schwierigen Kampf zu besiegen. Diese Begegnung führte für ihn zu der Erkenntnis wie tödlich Kräfte wie die ihren in den falschen Händen sein konnten. Daraus entwickelte sich sein Traum, dass Mutanten und Menschen friedliche zusammen leben würden. Er wollte in Zukunft sowohl die Menschheit vor bösartigen Mutanten schützen, als auch unschuldige Mutanten vor Verfolgung und Unterdrückung durch die Menschen.

Nach seiner Weiterreise lernte er in Israel schließlich Erik Lehnsherr kennen und freundet sich über interessante Debatten mit dem anderen Mann an. Oftmals war das Thema dabei Mutanten und ihre Koexistenz mit der Menschheit, ohne dass die beiden dem jeweils anderen offenbarten, dass sie selbst das X-Gen in sich trugen. Zusammen retten die Beiden schließlich eine gemeinsame Freundin, Gabrielle Haller, von einer Gefangennahme durch HYDRA. Während dieser Rettungsaktion offenbarten sie schließlich ihre Kräfte voreinander. Erik verschwand danach wieder aus Charles Leben. Dieser bedauerte es sehr, einen Freund zu verlieren, aber durch ihre Diskussionen war bereits vorher klar geworden, dass sie sehr unterschiedliche Standpunkte bezüglich der Zukunft und Beziehung zwischen Mutanten und Menschheit hatten. Es war abzusehen, dass sie dadurch auf unterschiedlichen Seiten stehen würden, besonders wo nun klar war, dass sie beide sehr persönlich involviert waren.

Auch Charles reiste bald danach weiter. Im Himalaya kam es schließlich zu einer Auseinandersetzung mit dem einzelnen Vorboten einer Alieninvasion, dessen Pläne Charles allerdings vereitelte. Am Ende des Kampfes blieb Charles jedoch verletzt zurück und es stellte sich schließlich heraus, dass er Nervenschäden zurückbehalten würde, die ihn gelähmt ließen. Er kehrte zunächst nach Europa zurück. Dort traf er sich mit Moira. Die Bitterkeit über die Trennung war inzwischen verflogen und sie freundeten sich wieder miteinander an. Gemeinsam entwickelten sie die Idee für eine Schule für Mutanten und auch Cerebro nahm hier erste Formen an.

»1965 – 2009 :
» Nach einigen Umbaumaßnahmen eröffnete die Schule schließlich 1965 in Charles Familienanwesen ihre Pforten. Zunächst erstmal mit nur sehr wenigen Schülern, die er hauptsächlich selbst unterrichtete. Wo am Anfang vieles noch sehr improvisiert war entwickelten sich bald Routinen. Außerdem rekrutierte er diese erste Generation an Mutanten zur ersten Version der X-Men. Dabei agierten sie allerdings eher versteckt um zunächst nicht zu viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Das Hauptziel war schließlich immer noch jungen Mutanten eine Heimat zu bieten, in der sie einen sicheren Umgang mit ihren Kräften erlernen konnten. Aber auch die ersten Konfrontationen mit Magneto, wie sich Charles alter Freund Erik nun nannte, erforderten ihre Aufmerksamkeit.

In den folgenden Jahren und Jahrzehnten gab es jedoch auch da eine oder andere Zweckbündnis mit der Bruderschaft, immer dann wenn es eine größere Bedrohung außerhalb ihres eigenen Konfliktes gab. Öfter aber standen sie sich im Kampf gegenüber. Währenddessen wuchs und gedieh die Schule, auch weil Charles inzwischen mithilfe Cerebros junge Mutanten aus aller Welt aufspüren konnte. Viele nutzten die Chance ein paar Jahre unter ihresgleichen Leben zu können und auch speziell in ihren Fähigkeiten unterrichtet zu werden. Längst gab es mehr Lehrkräfte und man hatte Gebäudeteile angebaut, um mehr Platz zu schaffen. Charles genoss es zu unterrichten, der Umgang mit den Jugendlichen und jungen Erwachsenen hielt ihn selbst jung in seinen Ansichten. Auch, dass er körperlich nur sehr langsam alterte, wurde langsam ersichtlich. Er empfand es als Segen sich dadurch länger und intensiver für seinen Traum der friedlichen Koexistenz einsetzten zu können. Nebenbei schrieb er über die Jahrzehnte noch zwei Doktorarbeiten, die eigene Weiterbildung hielt ihn schließlich auf den neusten Stand der Forschung.

» 2009 – 2018:
» Ab 2009 schien sich die Welt in einem rasanten Tempo zu wandeln. Immer mehr Superhelden, aber auch Schurken, traten auf den Plan. Damit gerieten auch die Mutanten immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit. Getrieben durch die allgemeine Unsicherheit in großen Teilen der Bevölkerung, gerade nach den Alienangriff von 2012, nahm die Angst vor ihnen zu. Charles versuchte dem so gut es geht entgegenzutreten. Er stellte sich als Ansprechpartner für Medien und Politiker zur Verfügung. Auch die Schule geriet immer wieder in die Kritik. Manch einer sah darin ein Ausbildungsort für die zukünftigen Unterdrücker der Menschheit. Unermüdlich arbeitete Charles daran Leute von der Möglichkeit einer friedlichen Koexistenz zu überzeugen, musste aber auch Rückschläge hinnehmen.

Das Sokovia Abkommen und die Gesetze zur Registrierung von Mutanten stießen ihm beide sauer auf, aber ihm blieb nichts anders übrig als sich zu beugen. Schließlich konnte er nicht riskieren sein Institut und damit einen wichtigen Rückzugsort für junge Mutanten zu verlieren. Immer mehr zeichnete sich aber ab, dass die größte Bedrohung wohl erneut aus dem All kommen würde. Es war an der Zeit sich mit den X-Men auch als Verbündeter für all jene zu erweisen, die sich dem entgegenstellte, auch wenn der Einsatz gegen weitere Einschränkungen für Mutanten natürlich nicht vergessen werden durfte.

Gerade in den letzten Monaten wurde aber auch die Situation auf Erden immer angespannter, gerade einhergehend mit den Verschärfungen der Registrationsgesetze. Ihren vorläufigen Höhepunkt nahm die Angelegenheit dann in der Exekution eines Mutanten – wohl ein Exempel, dass statuiert werden sollte. Oder auch eine Einschüchterung. Unter den Lehrern und den X-Men ist die ganze Situation natürlich heiß diskutiert. Auch von den Schülern, zumindest den Älteren, versucht man die Realität nicht zu verbergen, wohl aber noch mehr Gesprächsmöglichkeiten und Unterstützung zu bieten. Charles selbst ist durchaus beunruhigt über die Entwicklung, teilt seine tiefergehenden Ängste aber nur mit wenigen in seinem Umfeld. Nach außen hin versucht er sich uneingeschüchtert zu zeigen und jeglichen Einfluss oder offene Gefallen dazu zu nutzen, um zunächst die Mutanten um ihn herum zu schützen. Natürlich hat er nicht vor jene außerhalb seiner persönlichen Einflusssphäre im Stich zu lassen, aber er weiß genau wie heikel die derzeitige Situation ist und wie vorsichtig er vorgehen muss.
Any dream worth having is a dream worth fighting for.
Beziehungen
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